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Warum schreiben?

Erinnern und Mit-Teilen

Schreiben und besonders das Schreiben über sich selbst – über persönliche Empfindungen, Erfahrungen, Erinnerungen, Lebensperspektiven – ist eine Kulturtechnik, die uns wertvoll und förderungswürdig erscheint.

Man kann sich so manches »von der Seele schreiben« oder Dinge in einem anderen Licht sehen, nachdem man sie »schwarz auf weiß« zu Papier gebracht hat. Lebensgeschichtliches Schreiben kann dabei helfen, versunkene Erinnerungen wachzurufen oder problematische, widersprüchliche Erfahrungen neu zu ordnen.

Auch der Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen den Generationen basiert heute wesentlich auf schriftlichen Lebenserzählungen.

Deshalb – weil es einfach »Sinn macht«, Selbsterlebtes zu rekapitulieren und sich mit anderen über eigene und fremde Erfahrungen auszutauschen – möchten wir Sie auf dieser Plattform zum lebensgeschichtlichen Schreiben ermuntern.

Die eingesandten Texte werden veröffentlicht und der Allgemeinheit dauerhaft in einer gemeinnützigen, nichtkommerziellen Umgebung zur Verfügung gestellt.

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Was schreiben?

Grundsätzlich ist es ganz Ihnen überlassen, worüber Sie schreiben möchten. Was immer Sie selbst von Ihren persönlichen Lebenserinnerungen für interessant und bewahrenswert halten, soll auf Menschen Schreiben Geschichte seinen Platz haben!

Einige Anhaltspunkte:

Schreiben Sie bitte über eigene Erlebnisse und Erinnerungen und eher nicht über Dinge, die Sie nur vom Hörensagen kennen! Geschichten »aus zweiter Hand« sind selten so lebendig und realitätsnah wie Erzählungen über selbst Erlebtes.

Schreiben Sie nicht unbedingt über außergewöhnliche Erlebnisse, sondern erzählen Sie vorzugsweise Geschichten aus Ihrem alltäglichen Leben, einst oder jetzt.

Kindheits- oder Altersgeschichten, Episoden aus der Arbeitswelt oder aus der Freizeit, zeitgeschichtlich bedeutsame Ereignisse oder rein persönliche Erlebnisse, unvergessliche Orte, liebgewonnene Personen, persönlich wertvolle Gegenstände – all dies kann Thema von Erinnerungstexten sein.

Nichts Menschliches ist uns fremd!

Lassen Sie sich von schon veröffentlichten Geschichten auf Menschen Schreiben Geschichte inspirieren und knüpfen Sie an die Erzählungen anderer mit Ihren eigenen – ähnlichen oder gegensätzlichen – Erinnerungen an!

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Wie schreiben?

Schreiben ist keine Kunst – sondern in erster Linie ein Mittel der zwischenmenschlichen Verständigung.

Bekanntermaßen gibt es zwar so manche Regeln, die man schon in der Schule gelernt haben sollte, aber viel wichtiger als das wie ist uns, was Sie zu erzählen haben!

Sorgen Sie sich also nicht, falls Rechtschreibung und Grammatik nicht zu Ihren persönlichen Stärken zählen!

Solange wir Ihren Beitrag nur halbwegs entziffern können, werden wir uns bemühen, gröbere Fehler vor der Veröffentlichung zu beseitigen.

Einige Anhaltspunkte:

Schreiben Sie Ihre Geschichten möglichst in einem alltäglichen Erzählton – »wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist« – und bemühen Sie sich nicht extra um eine besonders schöne, »literarische« Ausdrucksweise!

Schicken Sie uns keine gereimten Geschichten oder Gedichte!

Schreiben Sie nicht im Telegrammstil über vielerlei, sondern beschränken Sie sich lieber auf wenige Erlebnisse und beschreiben Sie diese umso genauer!

Geben Sie bitte nicht bloß persönliche Meinungen wieder, sondern erzählen Sie konkrete Erlebnisse und Erfahrungen, durch die Sie zu einer bestimmten Ansicht gelangt sind!

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Wie lange kann oder darf ein Beitrag sein?

Wir glauben, dass eine Selbstbeschränkung auf einen Umfang bis zirka fünf A4-Seiten in gängiger Schriftgröße zur Attraktivität Ihres Beitrags in diesem Medium beiträgt. Bei längeren Manuskripten empfehlen wir die Auswahl von Textausschnitten oder eine Teilung in mehrere Beiträge.

Fotos und andere Illustrationen sind grundsätzlich erwünscht, aber nicht Bedingung.

Bereits fertig vorliegende umfangreichere Texte können außerdem als Ganzes – per E-Mail oder auf dem Postweg – an die MSG-Redaktion gesandt werden.

Mit Ihrem Einverständnis werden solche Zusendungen nach der Durchsicht in das Text- und Fotoarchiv der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ an der Universität Wien aufgenommen.

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Zu welchen Themen kann ich schreiben?

Grundsätzlich ist es ganz Ihnen überlassen, worüber Sie schreiben möchten.

In der MSG-Hauptrubrik, dem lebensgeschichtlichen Fleckerlteppich, gibt es keinerlei thematische Einschränkung.

Die anderen Rubriken zielen mit bildlichen (Lebensgeschichtliche Fotorevue), räumlichen (Orte der Kindheit) und sprachlichen (Worte der Kindheit) Schwerpunkten auf verschiedene Aspekte der menschlichen Erinnerung.

Einen thematischen Schwerpunkt setzen die Schreibaufrufe. Hier werden jeweils Beiträge zu einem bestimmten Thema gesammelt.

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Können bereits veröffentlichte Texte auf Menschen Schreiben Geschichte veröffentlicht werden?

Im Prinzip ja, unter Beachtung folgender Punkte:

  • Bei Erstveröffentlichungen von Beiträgen in anderen Medien wollen wir diese Quelle angeben. Bitte weisen Sie uns gegebenenfalls darauf hin – am besten im Eingabefeld „Persönliche Anmerkungen“.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie mit der Erstveröffentlichung Ihre Urheberrechte nicht abgetreten haben. Holen Sie im Zweifelsfall das Einverständnis der für die Erstpublikation verantwortlichen Stelle (Verlag, Zeitschriftenredaktion) ein!
  • Haben Sie ein Buch publiziert und wollen Auszüge daraus auf Menschen Schreiben Geschichte vorstellen, so kann dies in Form einer Buchpräsentation in der Rubrik „Erinnerungsbücher“ erfolgen.

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Kann man auch Geschichten von anderen Personen einschicken?

Ja, mit deren Einverständnis und unter Wahrung ihrer Urheberrechte.

Es ist nicht erlaubt, fremde Texte unter eigenem Namen einzusenden.

Unterstützen Sie allerdings andere beim Verfassen und Versenden von Beiträgen können Sie darauf in einem eigenen Eingabefeld hinweisen.

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Können mehrere Personen als Verfasser/innen eines Textbeitrags angeführt werden?

Nein.

Beiträge auf Menschen Schreiben Geschichte können nur unter dem Namen eines Autors/einer Autorin geführt werden. Als Autor/in verstehen wir immer jene Person, deren Erlebnisse oder Erinnerungen in einem Beitrag wiedergegeben werden. Falls andere Personen an der Niederschrift eines Texts beteiligt waren oder beim Versenden Hilfestellung geboten haben, so kann darauf in einem eigenen Eingabefeld „Beim Einsenden unterstützt durch“ hingewiesen werden.

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Können Beiträge anonym veröffentlicht werden?

Nein.

Ein Grundsatz des interaktiven Erinnerungsalbums auf Menschen Schreiben Geschichte ist, dass selbst erlebte Geschichten erzählt und unter dem Namen der erzählenden Person veröffentlicht werden.

Im Gegensatz zur Praxis in Internet-Foren finden wir es wichtig, dass hinter den lebensgeschichtlichen Beiträgen auf Menschen Schreiben Geschichte konkrete Menschen mit ihren persönlichen Erinnerungen und Lebenserfahrungen erkennbar werden und diese auch als Person zu ihren Beiträgen stehen können.

Durch den – beim Verfassen der ersten Geschichte – zugewiesenen persönlichen MSG-Schlüssel wollen wir die Urheberrechte unserer Autorinnen und Autoren wahren und den Missbrauch fremder Identitäten weitestmöglich unterbinden.

Es geht auf Menschen Schreiben Geschichte nicht darum, durch spektakuläre oder intimste Offenbarungen Sensationsgier und Voyeurismus zu bedienen, sondern um lebendigen Wissens- und Erfahrungsaustausch im Sinne wechselseitiger persönlicher Bereicherung.

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Kann man zu anderen Beiträgen Kommentare abgeben?

Auch in diesem Punkt stellt Menschen Schreiben Geschichte an seine Autorinnen und Autoren höhere Ansprüche als herkömmliche Internet-Foren. Im Sinne einer wechselseitigen Anregung ist es natürlich wünschenswert, dass persönliche Erinnerungen und Erfahrungen ausgetauscht, weitererzählt und verglichen werden können.

Dies sollte aber nicht in Form von knappen Ergänzungen, Kommentaren oder Frage-Antwort-Dialogen erfolgen, sondern durch jeweils eigenständige Textbeiträge.

Beim Schreiben eines neuen Beitrages kann im Eingabefeld „Persönliche Anmerkungen“ auf schon veröffentlichte Beiträge anderer Verfasser/innen auf Menschen Schreiben Geschichte Bezug genommen oder auf die persönlichen Beweggründe für das Abfassen eines Texts hingewiesen werden.

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Können Verfasser/innen von Beiträgen persönlich kontaktiert werden?

Da das Projekt Menschen Schreiben Geschichte auf möglichst lebendigen Erfahrungsaustausch abzielt, halten wir die Möglichkeit zu einer persönlichen Kontaktaufnahme unter Mitschreibenden grundsätzlich für sinnvoll und betrachten die fallweise Vermittlung von Kontakten als eine Aufgabe unseres Redaktionsbüros.

Voraussetzung ist das Einverständnis aller Beteiligten.

Falls Mitschreibende am „interaktiven Erinnerungsalbum“ nichts dagegen haben, dass interessierte Leser/innen ihrer Beiträge mit ihnen persönlich Kontakt aufnehmen, das heißt, über die MSG-Redaktion ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer erfragen können, dann findet sich ein entsprechender Hinweis auf der persönlichen Albumseite einer Autorin/eines Autors im MSG-Autorenalbum.

Ihre diesbezüglichen Wünsche oder Vorbehalte können Sie uns am besten zusammen mit Ihren Unterlagen fürs MSG-Autorenalbum bekanntgeben.

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Wie viele Fotos kann ich pro Geschichte platzieren?

Technisch gibt es keine Beschränkung und grundsätzlich ist die Bebilderung von Beiträgen zu begrüßen. Fotos können im Mittelpunkt einer Erzählung stehen (in Beiträgen zur Rubrik Lebensgeschichtliche Fotorevue) oder das Erzählte illustrieren.

Sie sollen aber auf alle Fälle einen Bezug zu Ihrer Geschichte aufweisen und möglichst mit Angaben zum Ort und ungefähren Zeitpunkt der Aufnahme versehen werden.

Ein Beitrag auf Menschen Schreiben Geschichte kann aber nicht ausschließlich aus Fotos bestehen. Das Anlegen eines Fotoalbums ohne begleitende Texte ist nicht möglich.

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Fotorechte – welche Fotos kann ich veröffentlichen?

Urheberrechte

Am einfachsten ist es, wenn Sie das Foto selbst gemacht haben. Dann können Sie davon ausgehen, dass Sie die Rechte daran besitzen und es veröffentlichen dürfen.

Sind es private oder geerbte Fotoalben aus dem Familienbesitz, ist die Gefahr gering, dass Sie die Urheberrechte anderer durch Veröffentlichung verletzen.

Grundsätzlich laufen Urheberrechte an Gebrauchsfotos nach 30 Jahren aus, das heißt, dass Gebrauchsfotos, die vor dem 31. Dezember 1969 gemacht wurden, zur Verwendung frei sind.

Persönlichkeitsrechte

Wenn man das Bild eines lebenden Menschen veröffentlicht (oder in einem Beitrag seinen Namen nennt), sollte die betroffene Person der Veröffentlichung zugestimmt haben. Es könnten sonst Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Ausgenommen sind Personen, die zufällig ins Bild geraten sind und erkennbar nicht im Mittelpunkt des Fotos stehen.

Bei historischen Fotos aus dem Familienbesitz treten solche Problemstellungen nur in seltenen Ausnahmen auf.

Ungeachtet dessen ist es eine Frage der Höflichkeit, den/die Hersteller/in eines Fotos oder auch abgebildete Personen um ihre Zustimmung zu einer Veröffentlichung zu bitten, wenn Ihnen diese persönlich bekannt sind.

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Fotos – welche Formate, welche Größe?

JPEG

Das JPEG-Format ist für digital aufbereitete Fotos am besten geeignet, egal ob es neu gemachte oder die Fotos „vom Dachboden“ sind.

Auch die meisten aktuellen Digitalkameras erzeugen standardmäßig Fotos im JPEG-Format mit der Endung .jpg oder .jpeg

Grafiken oder Illustrationen können Sie uns wahlweise auch im GIF-Format abspeichern (Endung .gif) und schicken.

Bildgröße

Achten Sie bitte bei den Aufnahmen der historischen Fotos darauf, dass die Bildmaße zumindest ca. 1000 x 650 Pixel betragen.

Können Sie die Bildmaße nicht überprüfen, achten Sie auf die Dateigröße des einzelnen digitalisierten Bildes: Diese sollte ab ca. 400 KB (Kilobyte) bis höchstens 2 MB (Megabyte) betragen.

Das können Sie überprüfen, indem Sie das Bild auf Ihren Computer laden und es dort mit der rechten Taste anklicken. Unter Eigenschaften finden Sie die Dateigröße.

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Digitalisieren – wie bekomme ich meine Fotos auf meinen Computer?

Alte Fotos – egal ob lose oder eingeklebt in Fotoalben – können Sie entweder mit einem Scanner oder mit einer Digitalkamera digitalisieren:

Fotos einscannen:

  • Scannen Sie das Bild mit 300 dpi (dots per inch) bzw. 300 Pixel per Zoll ein. Bei besonders kleinen Bildern sollte dieser Wert etwas höher, bei überdimensional großen Originalfotos eventuell etwas niedriger angesetzt werden.
  • Scannen Sie immer im Farbmodus, auch wenn das Bild ein Schwarz-Weiß-Bild ist.
  • Schicken Sie uns bitte nur einzelne Bilder, nicht ganze Albumseiten.

Fotos mit Digitalkamera abfotografieren:

  • Da müssen Sie etwas experimentieren: Die Kamera mittig auf das Bild halten und möglichst bildfüllend ablichten.
  • Blitz ausschalten, eventuell Makroeinstellung ausprobieren.
  • Ein Stativ ist hilfreich, es geht aber auch ohne.

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Wie kann ich einen Beitrag einschicken?

Direkt über diese Plattform

Dafür bieten wir Ihnen Schreibvorlagen mit detaillierten Informations- und Eingabeseiten an.

Per E-Mail

Sie können uns Ihre Geschichten und Foto-Erzählungen auch per E-Mail schicken.

Wir setzen uns nach Erhalt mit Ihnen in Verbindung.

Mit der Post

Ihre Beiträge, seien es Kurzgeschichten, Autobiographien, Tagebücher, Familienchroniken oder Ähnliches sind uns auch auf dem herkömmlichen Postweg herzlich willkommen!

Senden Sie Ihre Beiträge an die

MSG-Redaktion
Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien
Telefon: +43 (1) 4277-41306

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Was geschieht mit eingesandten umfangreicheren Manuskripten oder Originaldokumenten?

Wenn Sie es wünschen, werden die zugesandten Materialien nach Durchsicht und Erfassung der Inhalte verlässlich retourniert. Wenn es sich um Kopien handelt, die Sie nicht mehr brauchen, würden wir die zugesandten Schriften oder Fotos gerne behalten und archivieren.

Die MSG-Redaktion hat ihren Sitz in der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ an der Universität Wien. Im Text- und Fotoarchiv der Dokumentationsstelle werden autobiographische Materialien seit vielen Jahren gesammelt und für die Nutzung in wissenschaftlichen Forschungs- sowie Bildungs- und Kulturprojekten bereitgestellt.

Weitere Informationen zum Text- und Fotoarchiv der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen“ finden Sie hier.

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Was passiert mit meinem Text nach der Einsendung?

Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung von unserer Redaktion durchgesehen und sind daher nicht sofort auf Menschen Schreiben Geschichte sichtbar. Wir bitten um etwas Geduld.

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Werden eingesandte Texte noch redaktionell bearbeitet?

Allfällige Unregelmäßigkeiten in Grammatik und Rechtschreibung werden von uns stillschweigend korrigiert. Weitergehende redaktionelle Eingriffe in Texte erfolgen nur nach Rücksprache und mit Zustimmung der Verfasser/innen.

Falls Sie Zweifel haben, was die „richtige“ Gestaltung Ihres Beitrags für Menschen Schreiben Geschichte anlangt, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Redaktion!

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Was wird von uns nicht veröffentlicht?

Wir behalten uns vor, Geschichten, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder dem Anliegen unseres Projektes zuwiderlaufen, nicht zu veröffentlichen. Durch das Einsenden von Texten oder Abbildungen entstehen keine rechtlichen Ansprüche.

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Welche persönlichen Daten werden publiziert?

Bei Ihrer Erstanmeldung werden Kontaktdaten (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) erfragt. Diese Daten dienen nur der Kommunikation zwischen Ihnen und uns. Sie werden weder veröffentlicht noch an Dritte weitergegeben!

Jeder Beitrag wird mit Ihrem Vor- und Nachnamen publiziert. Auf Ihrer persönlichen Seite im Autorenalbum werden außer Ihrem Namen standardmäßig nur die Titel aller Beiträge aufgeführt, die von Ihnen auf Menschen Schreiben Geschichte veröffentlicht sind.

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Was ist das MSG-Autorenalbum?

Mit der Veröffentlichung Ihres ersten Beitrags wird für Sie automatisch eine Seite in unserem Autorenalbum angelegt. Diese enthält Ihren Namen und die Titel aller von Ihnen auf Menschen Schreiben Geschichte veröffentlichten Beiträge.

Über diesen Standardeintrag hinaus kann die Albumseite seitens der Autorinnen und Autoren für eine ausführlichere persönliche Vorstellung genutzt werden.

Angaben zu Ihrer Person als Autor/in

Grundsätzlich bietet jede Albumseite Platz für einen persönlichen „Steckbrief“ mit Foto und einer Kurzbiographie. Deren Umfang und inhaltliche Ausgestaltung ist variabel und richtet sich weitestgehend nach Ihren Wünschen und Vorstellungen.

Aus der „Philosophie“ des Projekts heraus erscheint es uns durchaus sinnvoll, wenn Mitschreibende auf Menschen Schreiben Geschichte sich ein Bild voneinander machen können. Zugleich möchten wir an dieser Stelle aber auch auf die Risiken der Preisgabe einer Vielzahl von persönlichen Daten im Internet hinweisen.

Wenn Sie die Gelegenheit eines ausführlicheren Selbstporträts im MSG-Autorenalbum nutzen möchten, senden Sie uns bitte entsprechende Daten – ein (Porträt-)Foto und weitere biographische Angaben nach Gutdünken – per E-Mail!

Die konkrete Umsetzung der Einträge erfolgt durch die MSG-Redaktion, die jederzeit auch für gewünschte Änderungen auf den Albumseiten kontaktiert werden kann.

Persönliche Kontaktmöglichkeit

Zusätzlich können Sie angeben, ob interessierte Leser/innen Ihrer Beiträge die Möglichkeit haben sollen, über die MSG-Redaktion mit Ihnen persönlich in Kontakt zu treten.

Außerdem ist es natürlich auch möglich, direkt auf Ihrer Autorenseite eine Kontaktmöglichkeit wie Ihre E-Mail-Adresse, Postanschrift oder Telefonnummer bekanntzugeben, falls sie dies möchten.

Für allfällige Änderungen Ihrer Seite ist die Identifikation über Ihren MSG-Schlüssel notwendig. Bitte verwahren Sie diesen sorgfältig!

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Was ist das Urheberrecht?

Alle Rechte vorbehalten

Das Urheberrecht bedeutet, dass die Urheberin oder der Urheber das alleinige Recht hat, ihren oder seinen Beitrag öffentlich zugänglich zu machen, zu vervielfältigen und zu verbreiten.

Die Grundidee unseres Projektes, das Sammeln und Austauschen von Erinnerungen, berührt Ihre Urheberrechte als Autor/in von Beiträgen also an zwei Punkten:

  1. Ihr Werk wird für andere öffentlich zugänglich gemacht.
  2. Ihr Werk kann grundsätzlich weiter verbreitet und vervielfältigt werden kann – zum Beispiel durch einen Ausdruck.

Was also tun?

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Wie sind meine Beiträge auf Menschen Schreiben Geschichte geschützt?

Einige Rechte vorbehalten

Um einerseits Ihre Urheberpersönlichkeitsrechte zu schützen und es andererseits möglich zu machen, Ihre Beiträge einer interessierten Öffentlichkeit auf Menschen Schreiben Geschichte näherbringen zu können, werden alle Beiträge unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht.

Ihre veröffentlichten Geschichten bleiben Ihr geistiges Eigentum!

Sie werden der Allgemeinheit unter folgenden Bedingungen zur Verfügung gestellt:

Namensnennung – Keine kommerzielle Nutzung – Keine Bearbeitung.

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Warum eine Creative Commons-Lizenzierung?

Früher hatte man in der Regel nur die Wahl, kreative Inhalte entweder überhaupt nicht oder aber unter dem gesetzlichen Standardschutz „alle Rechte vorbehalten“ zu veröffentlichen, da jedes kreative Werk automatisch durch das Urheberrecht geschützt wird.

Creative Commons-Lizensierungen erweitern das Urheberrecht durch ein flexibles Modell, das sich an den Grundwerten von Offenheit und Austausch orientiert, ohne die Urheberrechte an sich anzutasten. Unterschiedliche Lizenzen stehen zur Verfügung. Das System ist leicht handhabbar und weltweit gültig.

Zu Creative Commons

Creative Commons ist eine weltweit tätige Non-Profit-Organisation.

Nationaler Partner für die rechtlichen Belange in Österreich ist die Abteilung für Informationsrecht und Immaterialgüterrecht am Institut für Bürgerliches Recht, Handels- und Wertpapierrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

http://creativecommons.at/

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Gehört mein Beitrag überhaupt noch mir, wenn ich ihn auf Menschen Schreiben Geschichte veröffentliche?

Ja!

Ihre auf Menschen Schreiben Geschichte veröffentlichten Beiträge bleiben Ihr geistiges Eigentum und sind urheberrechtlich unter folgenden Bedingungen geschützt:

Namensnennung – Keine kommerzielle Nutzung – Keine Bearbeitung.

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Wer betreibt das Projekt und warum?

Menschen Schreiben Geschichte ist ein Projekt von:

Ziel des Projektes ist der Aufbau einer gemeinnützigen, nichtkommerziellen Erinnerungsplattform mit frei und kostenlos zugänglichen Beiträgen. Durch die MSG-Erinnerungsplattform soll der Austausch zwischen älteren und jüngeren Generationen auf Basis dieser lebensgeschichtlicher Erfahrungen digital ermöglicht und gefördert werden.

Wer immer sich mit den Zielsetzungen von Menschen Schreiben Geschichte identifizieren kann, ist herzlich eingeladen mitzumachen!

Alle veröffentlichten Beiträge bleiben das geistige Eigentum ihrer Verfasserinnen und Verfasser und sind urheberrechtlich geschützt!

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Wer verdient daran, dass ich Geschichten einschicke?

Das Projekt ist gemeinnützig und nichtkommerziell ausgerichtet. Der Nutzen des Projektes ist ideeller Natur.

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Wer ist mein Ansprechpartner?

MSG-Redaktion

Mag. Günter Müller
Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien
Telefon: +43 (1) 4277-41306
E-Mail

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