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Fassldippler, Beitrag 1 von 1

Die "Shopping City" der Zwischenkriegszeit

von Gustav Lackinger

Heute werden die Bedürfnisse des Lebens meist in den großen Shopping Citys befriedigt. Diese Märkte entstehen vorwiegend am Stadtrand und sind mit Auto leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dagegen meist schwer erreichbar.

Wir hatten schon in der Zwischenkriegszeit eine „Shopping City“ .Wenn auch nicht alle Geschäfte in einem einzigen Gebäude zu finden waren, so konnte man trotz dem alle Bedürfnisse des täglichen Lebens in der nächsten Umgebung des Wohnortes befriedigen. So gesehen war die Säulengasse und die nähere Umgebung eine richtig kleine „Shopping City“

Meine Kindheit und die Zeit als beginnender Jüngling habe ich in der Nähe der Wiener Volksoper verbracht. Um genau zu sein in der Säulengasse Nr. 27. Eine Gasse, die in den Gürtel einmündet. In einem kurzen Stück der Gasse, zwischen Lustkandlgasse und Gürtel, gab es alle Geschäfte, in denen man die Artikel des täglichen Lebens kaufen konnte.

In meinem Geburthaus an der Ecke war das Gasthaus, neben dem Hauseingang hatte Frau Fulba ihr Gemüsegeschäft. In Richtung Gürtel befand sich die Greißlerei der Schwestern Herdlicka und an der Gürtelecke die Fleischhauerei von Herrn Reimer. Ein paar Schritte ums Eck war eine Trafik und im Nebenhaus der Friseur. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ebenfalls im Eckhaus am Gürtel, war der „Haumann“ (Baumaterialien), in Richtung Lustkandlgasse die Kohlenhandlung – die Besitzerin war unsere Wohnungsnachbarin. Weiters gab es das Milchgeschäft der Mostböcks und an der Ecke Lustkandlgasse eine Putzerei mit Wäscherolle.

Die Bewohner der umliegenden Häuser konnten daher alle Bedürfnisse des täglichen Lebens in unmittelbarer Nachbarschaft zur Wohnung befriedigen.

Zum Abendessen wurde das Bier aus dem Gasthaus geholt – im Krügelglas. Um die Gläser leichter tragen zu können, gab es aus Draht geflochten Körbe, in denen gleichzeitig vier Krügel Bier bei Bedarf getragen wurden. Der im Gasthaus vorrätige Wein war richtiger Landwein. Die Weinbauern lieferten den Wein in großen Fässern mit einem Pferdefuhrwerk. Mit einer Handpumpe wurde der Wein über eine Schlauchleitung in den Weinkeller des Gasthauses gepumpt. Um den Zugang zum Keller zu erleichtern, war in den Stufen beim Hauseingang eine Öffnung genau über dem Weinkeller.

Die Anlieferung der Bierfässer geschah ebenfalls mit einem Pferdefuhrwerk. Diese Pferdegespanne kann man heute noch am Münchner Oktoberfest bewundern. Wenn die Bierfässer leer waren, stellte sie der Wirt neben dem Eingang auf der Straße ab, sehr zur Freude der „Fassldippler“. Das waren meist sehr arme Menschen, die den Rest des noch im Fass verbliebenen Biers in Blechgeschirre leerten und austranken. Gerstensaft ist bekanntlich sehr nahrhaft und das machten sich diese Personen zu Nutze. Die Fenster des Extrazimmers der Gastwirtschaft waren mit bunten Festern verglast, diese Fenster sind noch heute in der Gastwirtschaft in der Wilhelm-Exnergasse Ecke Bleichergasse im 9. Bezirk zu besichtigen.

Das Grünzeuggeschäft neben dem Hauseingang verkaufte Ware je nach der Jahreszeit. Lediglich zur Weihnachtszeit konnte man auch teure Orangen kaufen. Da das Angebot in dem kleinen Geschäft sehr beschränkt war, wurde auch oft am Markt eingekauft. Aber Frau Fulba bewachte mit Argusaugen den Hauseingang. Wehe, wenn sie merkte, dass eine der Hausfrauen beim Einkauf „fremd gegangen“ war! Dann folgte sofort eine Schimpftirade gegen die ungetreuen Kunden.

Ein besonderer Dorn im Auge der Gemüsehändlerin waren die fahrenden Verkäufer. Meist waren es Männer, die auf einem Handkarren Gemüse geladen hatten und dieses zumeist zu billigeren Preisen anboten, als es im Grünwarengeschäft möglich war. Diese, auch „Pracker“ genannt, priesen ihre Waren durch lautes Rufen an. Bei solchen Gelegenheiten postierte sich die Gemüsehändlerin beim Haustor, um zu verhindern, dass jemand bei dem fahrenden Händler einkaufte. Um die Blockade zu umgehen, wartete man, bis der Karren in die nächsten Gasse gefahren war.

In der Greißlerei gab es alles, was man an Lebensmitteln zum täglichen Leben brauchte. Eines der wichtigsten war Brot. Die Firma Anker lieferte das Brot in 2-Kilo-Laiben, die zu Hause in einer großen runden Brotdose aufbewahrt wurden. Zum Verzehr wurde mit einem scharfen Brotmesser aufgeschnitten – eine Arbeit nur für Erwachsene, denn die Handhabung des scharfen und großen Brotmessers war nichts für Kinder. Als Brotaufstrich wurde nur Schweineschmalz verwendet. Butter war viel zu teuer und kam nur sehr selten auf den Tisch. Lediglich beim Verzehr von Dosensardinen im Winter wurde als Brotaufstrich Butter genommen. Auch diese Dosenfische wurden in der Greißlerei gekauft.

Viele Lebensmittel waren in Säcken verpackt, zum Beispiel Bohnen oder Linsen, andere wurden in kleinen Schubladen gelagert. Mehl, Grieß oder Reis wurden mit einer Blechschaufel der Lade entnommen und in Papiersäcke eingefüllt und abgewogen. Meist wurden ja nur kleine Mengen der Lebensmittel gekauft, da das vorhandene Haushaltsgeld keine großen Einkäufe erlaubte. Die Gehaltszahlung der Beamten und Angestellten erfolgte oft an verschiedenen Tagen wie etwa am ersten oder am fünfzehnten des Monats. Dieser Umstand führte dazu, dass man sich Geld gegenseitig ausborgen konnte, wenn für den jeweiligen Haushalt „der Letzte“ gekommen war. Eine weitere Eigentümlichkeit war das sogenannte „Büchl“. Das war meist ein kleines Heft, in das beim Einkauf im Geschäft die Kaufsumme eingetragen wurde. Die Bezahlung erfolgte dann immer am Ersten des Monats.

Neben den Lebensmitteln konnte man auch das Petroleum für die Wohnungsbeleuchtung und Waschmittel kaufen. Im Geschäft stand ein Blechfass, aus dem die benötigte Menge in die mitgebrachten Kannen eingefüllt wurde. In den Wohnungen gab es nur Petroleumlampen mit einem Glaszylinder. Das Übel bei dieser Art von Beleuchtung war die Geruchsbelästigung und die fallweise starke Rußentwicklung, wenn der Docht in der Lampe nicht richtig gepflegt bzw. geschnitten war. Elektrischer Strom und Gas waren in meinen ersten Lebensjahren für mich unbekannte Dinge.

Aber es gab auch erfreulichere Sachen im Geschäft zu kaufen: Saure Zuckerl oder Mannerschnitten. Letztere hatten für mich eine besondere Bedeutung. Immer wenn ich ins Geschäft laufen musste, um vergessene Lebensmittel einzukaufen, bekam ich als Belohnung eine Mannerschnitte um 10 Groschen. Diese Belohnung gab es aber nicht von der eigenen Mutter, sondern nur von einer Wahltante, deren Wohnung einen Stock über unserer lag. Die Tante ersparte sich das Stiegensteigen über drei Stockwerke, deshalb die Belohnung für mich, den Boten.

Nun zur Fleischhauerei von Herrn Reimer: Fleisch war während der Woche eine seltene Speise auf den Tellern, deshalb war auch die Auswahl an Fleisch und Wurstsorten nicht sehr groß. In erster Linie wurde Gulaschfleisch vom Rind oder Schwein gekauft. Sehr selten, nur zu besonderen Anlässen, gab es Schweinefleisch für das Wiener Schnitzel. Bei den Wurstsorten und Würsteln war die Auswahl auch nicht sehr groß. Der wichtigste Artikel war aber der Bauchspeck, aus dem zu Hause dann das Schmalz erzeugt wurde. Der Speck wurde in kleine Stücke geschnitten und in einer großen „Rein“ durch die Ofenhitze „ausgelassen“. Das Schmalz wurde noch im warmen Zustand in einen irdenen Topf abgefüllt. Jeder der ein Brot essen wollte, nahm sich als Aufstrich aufs Brot das Schmalz aus dem Topf. Die sehr beliebten Grammeln wurden oft als Grammelknödel zubereitet.

Wenn nun im „Geldbörserl“ langsam Ebbe war, gab es eine Ausweichmöglichkeit, um doch manchmal Fleisch zum Essen auf die Teller zu bringen, und das war der Pferdefleischhauer. Dieses Geschäft gab es in der Gentzgasse. Für meine Mutter war das immer eine Gratwanderung, denn offiziell durfte Vater von der Herkunft des Fleisches nichts wissen. Zum Ärger meiner Mutter hat mein Bruder immer, wenn das Fleisch auf den Tisch kam, gewiehert …

Über die Trafik gibt es wenig zu berichten. In unserer Familie wurde nicht geraucht und Zeitung gab es auch nur selten und wenn doch, dann die „Kronenzeitung“.

Ins Friseurgeschäft ging man als Bub nur, wenn die Haare schon sehr lang waren. Als Kind hatte man mit dem Bartwuchs noch keine Probleme, umso mehr die Erwachsenen. Viele Männer trugen in dieser Zeit entweder einen Schnurbart auf der Oberlippe oder einen Vollbart im ganzen Gesicht. Das Rasieren war zu der Zeit ein großes Problem, denn dazu gab es nur die Rasiermesser, die mit Hilfe eines breiten Lederriemens immer geschärft werden mussten. Der Nachteil bei der Rasur bestand darin, dass man sich beim Rasieren sehr leicht schneiden konnte. Mit Hilfe eines Alaunsteines wurde der Blutaustritt dann gestillt. Zurück blieben die Schnittwunden.

Wer dieses Gemetzel vermeiden wollte, ging dann doch zur Rasur zum Friseur. Das Einseifen war bereits eine heilige Handlung. In einer Schale befand sich die Seife und mit einem großen Rasierpinsel wurde der Rasierschaum aufgeschlagen und zum Aufweichen des Bartes und der Haut aufgetragen. Selbst der Friseur konnte es nicht immer vermeiden, dass man geschnitten wurde. Schuld war dann natürlich meist die Gesichtshaut und nicht der Alkohol, dem der Friseur nicht abgeneigt war. Zur Pflege des Oberlippenbartes trug man nachts sogenannte Bartbinden, die den Bart in der richtigen Form halten sollten.

Wer Baumaterialien in kleinen Mengen benötigte, konnte diese beim Haumann kaufen. Im Inneren des Geschäftes gab es durch Holzbretter errichtete Abteile, in den die verschiedenen Sandsorten aufbewahrt wurden. Teer lagerte in Fässern, Dachpappe in großen Rollen. Für uns Kinder war der Sand im Geschäft ein wunderbarer Spielplatz.

In der Kohlenhandlung kaufte man Kohle, Koks und Unterzündholz. Die gekaufte Ware wurde von einem Kohlenträger in die Wohnung geliefert und in die dafür bereitgestellte Kohlenkiste geschüttet. Die Staubentwicklung war riesig, wobei es zwischen Kohle und Koks einen großen Unterschied gab, und beide verlangten auch nach einem eigenen Ofen. Die Firma Meller hatte einen eigenen Koksofen entwickelt. Dessen Bedienung, beim Anzünden und beim Behalten der Glut, war eine Wissenschaft, die nur vom Vater beherrscht wurde, niemand sonst durfte an den Ofen heran. Zum normalen Kochen des Essens diente der in der Ecke der Küche stehende gemauerte Herd. Der Herd konnte mit Kohle, bei geringem Kochbedarf auch mit Holz befeuert werden. Man konnte auf ihm alle Speisen und Mehlspeisen (im Backrohr) zubereiten. Nach der Einleitung von Gas wurde der Herd stillgelegt und war nur die Unterlage für den Gasrechaud. Dies war das Ende für den Kohlenträger mit Staubentwicklung, aber auch das Ende der nachbarschaftlichen Beziehung mit der Kohlenhändlerin, da sie die Nachbarwohnung bewohnte.

Der Treffpunkt aller Frauen war an jedem Morgen das Geschäft der Milchfrau. Erstens wurde die Milch zum Frühstück bei der Zubereitung des Morgenkaffees gebraucht. Als Kaffee wurde der Kneipp-Malzkaffee verwendet, der außer der dunkelbraunen Farbe und dem Kaffeegeschmack nichts mit einem Bohnenkaffee gemeinsam hatte. Es fehlte dem aus geröstetem Korn gemachten Malzkaffee das Koffein. Zweitens war es wichtig, beim Öffnen der Milchkannen anwesend zu sein. Die Kannen wurden in den frühen Morgenstunden mit dem Milchfuhrwerk angeliefert. Beim Öffnen der Kannen konnte man auf einen Blick feststellen ob an der Oberfläche noch der gesammelte Rahm vorhanden war. Dies war das sicherste Zeichen, dass die Mich unversehrt und noch nicht verwässert – „gepanscht“ – war. Zum Ausschenken der Milch aus der Kanne wurden Messbecher verwendet, die an einem langen Griff befestigt waren. Die der gewünschten Menge entsprechenden Messbecher wurden in die Milch eingetaucht und die Milch in die mitgebrachten Kannen geschüttet. Es gab Viertel-, Halb- und 1-Liter-Messbecher. Schlagobers wurde sehr selten gekauft und nur zu bestimmten Anlässen. Unsere Milchfrau hat übrigens nicht zu den „Pantschern“ gezählt.

Der Waschtag war für jede Hausfrau ein Horrordatum. Die Waschtage wurden bereits im Einvernehmen mit dem Hausbesorger meist für das ganze Jahr im Voraus bestimmt, um den geregelten Ablauf in der Waschküche zu garantieren. Die Waschküche befand sich im Keller des Hauses, die Möglichkeit zum Trocknen der Wäsche jedoch am Dachboden. Lediglich an sehr schönen Tagen konnten auch im Hof Stricke zum Aufhängen der Wäsche gespannt werden.

Begonnen hat der Waschtag bereits am Vorabend. Die Wäsche wurde in Bottichen eingeweicht. Der Kessel zum Erhitzen des Wassers wurde mit Unterzündmaterial versehen, so konnte am nächsten Tag zeitig früh mit dem Wäschewaschen begonnen werden. Die Wäsche wurde in einem Kessel im Wasser gekocht. Dem Wasser im Kessel waren meist Seifenflocken als Reinigungsmittel beigegeben. Mit einem Holzscheit wurde sie dann Stück für Stück dem Kessel entnommen und in einen hölzernen Waschtrog gegeben. In diesem Trog war heiße Seifenlauge und eine Waschrumpel, auf der die Wäsche mit der Hand gewaschen wurde. Nach dem Waschvorgang wurde die Wäsche im klaren Wasser geschwemmt und mit der Hand ausgewrungen. Der gesamte Waschvorgang war mühsam und kräfteraubend. Sobald das vollbracht war, trat Vater in Aktion. Er musste die gewaschene, nasse Wäsche im Waschkorb über fünf Stockwerke zum Dachboden tragen. Im Boden waren Stricke gespannt, auf denen die Wäsche zum Trocknen aufgehängt wurde.

Nach dem Trocknen wurden die Wäschestücke dann – natürlich mit der Hand – gebügelt. Zum Bügeln verwendete man mit Holzkohle beheizte Bügeleisen. Die Abgase aus diesen Bügeleisen führten nicht selten zu Übelkeit durch Kohlengasvergiftung. Für die Behandlung der großen Wäschestücke, zum Beispiel Bettzeug, gab es eine Erleichterung. Gegenüber dem Wohnhaus an der Ecke der Gasse war eine Putzerei mit einer großen Wäscherolle. Die Bettwäsche wurde dort um eine große Holzrolle gewickelt. Die Wäscherolle wurde in eine schaukelnde Bewegung versetzt so dass die auf der Holzrolle aufgewickelte Wäsche mit der Zeit geglättet wurde.

Wäsche die sich nicht für die Reinigung in der Waschküche eignete, konnte in der Putzerei zum Reinigen abgegeben werden. Die Männer trugen in dieser Zeit meist Hemden mit abnehmbarem Kragen und gestärktem Brustteil. Diese Krägen und der Brustteil wurden in der Putzerei gereinigt, gestärkt und dann wieder verwendet. Zur Befestigung der Kragen am Hemd hatte man Kragenknöpfe. Das Brustteil wurde mit einem Hemdknopf in der Bauchgegend befestigt

Nun fehlen zur „Shopping City“ noch die Bekleidung und das Schuhwerk. Auch diese Sachen konnte man ganz in der Nähe kaufen. Im Gebäude der Stadtbahnstation Währingerstraße befand sich das „Kaufhaus Währing“. Vom Anzug bis zum Schuh konnte man dort alles kaufen. Für meine Familie hatte es noch einen weiteren, sehr großen Vorteil: Vater war als Schaffner der Wiener Straßenbahn Beamter und daher ein sogenannter Fixangestellter. Mit einem Wort, ihm wurde im Kaufhaus ein Kreditrahmen eingeräumt und wir konnten dann im Frühjahr oder Herbst die notwendige Bekleidung kaufen.

Es gab also auch schon in der Zwischenkriegszeit die „Shopping City“. Wenn auch nicht alle Geschäfte in einem Gebäude zu finden waren, so konnten die Bedürfnisse des täglichen Lebens in der nächsten Umgebung zum Wohnort befriedigt werden. Das Angebot an Waren in den Einzelgeschäften kann natürlich nicht mit der Fülle des heutigen Warenangebotes verglichen werden. Trotz allem hat man in dieser Zwischenkriegszeit ruhiger und oft auch zufriedener gelebt, als es heute in der hektischen, vom Konsumrausch getriebenen Zeit möglich ist.

Informationen zum Artikel:

Die "Shopping City" der Zwischenkriegszeit

Verfasst von Gustav Lackinger

Auf MSG publiziert im Dezember 2012

In: Fleckerlteppich der Erinnerungen, Orte der Kindheit, Worte der Kindheit

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Wien, 9. Bezirk
  • Zeit: 1920er Jahre, 1930er Jahre

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