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33 Nachrichten am Schwarzen Brett
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Servitengasse 1938 Gruppe
Ich werde von 10. bis 14. September in Wien sein und hoffe viele Leute von der Servitengasse zu sehen.
Gruesse von der Texas Hitze und dem oelverschmierten Gulf of Mexico !!!!
Von Charles H. Kurt (ne: Carl H. Goldschmidt) am 8.7.2010
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Servitengasse 1938 - Ausstellung
Einen neuen Zugang zu den Ergebnissen des Projekts "Servitengasse 1938" bietet ab 17. Juni 2010 eine zweiteilige Ausstellung:
In der Galerie Fortuna (1090 Wien, Berggasse 21), in der Nachbarschaft zum Sigmund Freud Museum, wird eine kleine Auswahl der erforschten Biografien präsentiert. Auf einer Zeitleiste von 1938 bis in die Gegenwart sind wichtige historische Daten, die auch für die Bewohnerinnen und Bewohner der Servitengasse mitunter lebensentscheidend waren, notiert. Sie werden zehn, von Mitgliedern der Initiative ausgewählten Einzelschicksalen gegenübergestellt. Gezeigt werden u.a. Dokumente, Fotos und Interviewaufnahmen mit Überlebenden.
Die vorgestellten Dokumente und Erinnerungen geben auch Zeugnis von den Begegnungen mit Überlebenden oder deren Nachkommen, die von den Projektmitgliedern ermöglicht wurden. Darüber hinaus gibt eine Fotodokumentation Einblicke in die Arbeit und zeigt Ergebnisse der Initiative Servitengasse 1938.
Der zweite Teil der Ausstellung ist direkt vor Ort in Geschäftsauslagen der Servitengasse zu sehen. Poster beschreiben an Hand einzelner Themen und an Hand eindrücklicher Zahlen das Zusammenleben der Bevölkerung vor und nach 1938. Auch diese Ausstellung in der Gasse will einen Bogen spannen zwischen der Vergangenheit und dem Heute und die Erinnerung an jene Menschen wachhalten, die einst das Bild der Gasse so wesentlich mitgeprägt haben.
Von Projektgruppe Servitengasse 1938 am 18.6.2010, Website: http://www.servitengasse1938.at
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www.youbookx.com
Hallo zusammen! Wir sind eine neue Internetseite für kreative Köpfe und alle die gerne lesen und schreiben. Unter anderem gibt es eine eigene Kategorie für Geschichten über historische Ereignisse und Zeitzeugenberichte. Leider noch etwas Leer. Unter der Rubrik Wettbewerb gibt es aktuell auch ein I-PAD zu gewinnen. http://www.youbookx.com
Freuen uns auf euren Besuch und vielleicht lässt uns der eine oder andere auch eine kurze Geschichte da. Viel Spaß beim lesen schreiben!
Von Walter Grillenberger am 9.6.2010, Website: http://www.youbookx.com
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Leben und arbeiten im Alsergrund
Menschenbilder
Leben und arbeiten im Alsergrund
Von Alsergrunder Geschäftsleuten, ihrer Arbeit, ihrem Leben.Acht Porträts – aufgenommen im Rahmen der Grundtvig Lernpartnerschaft „Narrated Biography“.
Ausstellungseröffnung: Freitag, 4. Juni 2010, 18:30
durch Bezirksvorsteherin Martina Malyar
Ausstellungsdauer: 5. Juni – 5. September 2010
Interviews und Texte: Monika Reif, Siegfried Sorz, Ulrike Tauss
Fotos: Nick Mangafas, Helena Randerborg, Andreas ZeitlerVon VHS Alsergrund am 29.5.2010, Website: http://www.alsergrund.vhs.at
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Autobiografische Schreibwochen
Jeder Mensch hat eine Geschichte ...
Autobiografische Schreibtage im Kloster Pernegg/Waldviertel (A)
7. – 11. Juli 2010
Auf dem Weg der Stille schreibend in den Sommer... In der Abgeschiedenheit des Klosters Pernegg lassen wir uns von der einzigartigen Atmosphäre dieses Rückzugsortes inspirieren, um in unsere eigenen Geschichten einzutauchen.
Preis und Leistung: € 394 inkl. 22 Std. Kurs, Unterlagen, 4 x Ü/DZ im Kloster/Seminarzentrum Pernegg (3x VP, 2x HP); Aufzahlung für EZ: € 8/Tag
Anmeldung: bis 7.6.2010
Autobiografische Schreibwoche auf der Ostseeinsel Hiddensee (D)
4. – 9. Oktober 2010
Wollten Sie dies nicht schon immer: auf einer Insel den lärmenden Alltag hinter sich lassen und umgeben von Meer, Heide, Wind Ihre Lebensgeschichte/n aufschreiben?
Preis und Leistung: € 335,50 inkl. 25 Std. Kurs, Unterlagen, 5 x ÜF/DZ im Hotel Heiderose/Vitte (1x HP, Fahrrad ab dem 2. Tag), Aufzahlung EZ € 87,50; Kurtaxe: € 1,50/Tag (bei Buchung bis 31.5. € 20 Kurspreisermäßigung)
Anmeldung: bis 17. 8.2010
Auskünfte, Detailinfo und Anmeldung für beide Workshops:
Monika Zachhuber, Begleiterin für auto-/biografisches Schreiben, Ebbe & Flut Textwerkstatt
Tel./Fax: 01/ 597 18 26; Webgasse 37/3/32, 1060 Wien
Von Monika Zachhuber am 1.5.2010, Website: http://www.ebbeundflut.at
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Schreibgruppe Bad Erlach: Lesung
Lesung: Mit Literatur in den Sommer
Am: 15. Mai 2010, 18 Uhr
Im: Franz-Ofenböck-Saal, Gemeindezentrum Bad Erlach
Weitere Treffen der Schreibgruppe:
Die Schreib-Stammtische finden jeweils am 2. Mittwoch im Monat von 14 – 18 Uhr in der RK-Ortsstelle Bad Erlach im Lehrsaal im 2. Stock statt!
Linsbergerstrasse 1a, 2822 Bad Erlach
Auskunft und Anmeldung : Frau Andrea Sebesta
Per Post oder Telefon: 02627/48839 od. 0664/73755613
Von Andrea Sebesta am 23.4.2010
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Zeitschrift Praxis Palliative Care
Wir möchten Sie gern auf das aktuelle Heft „Praxis Palliative Care“ mit dem Titel „Es zählt, was erzählt werden kann“ hinweisen. Darin sind einige Beiträge von ReferentInnen unserer Fachtagung "Altern und Geschichte" am 9. November 2009 enthalten.
Eine Inhaltsübersicht findet sich unter:
http://www.altenpflege.vincentz.net/fileserver/vincentzverlag/files/43400/43488/Inhalt_PPC_06_2010.pdf
Wir würden uns auch freuen, wenn Sie an unseren Veranstaltungen zur Betreuung und Begleitung hochaltriger Menschen im Jahr 2010 interessiert sind. Sie finden die aktuelle Übersicht unter:
http://www.kardinal-koenig-haus.at/prog_hosp.php
Von Petra Rösler am 24.4.2010, Website: http://www.kardinal-koenig-haus.at/prog_hosp.php
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Kur-Geschichten
Ich ersuche um die Mitteilung von persönlichen Ereignissen, Begegnungen etc. während eines Kuraufenthaltes - Erwartungen, Erfahrungen, Befürchtungen, Neuigkeiten. Ich würde diese gerne in meine Dissertation über "Badekultur einst und jetzt" einweben.
Ich suche Erfahrungsberichte von Kuraufenthalten, vorzugsweise aus Baden bei Wien, aber auch aus anderen Kurorten in Österreich und im Ausland.
Welche Erfahrungen oder neue Entdeckungen haben Sie gemacht? Was hat sie den Kuraufenthalt sinnvoll und nachhaltig sehen lassen? Oder haben sie sich etwas anderes erwartet? Wenn ja, was?
Von Mag. Edith Lappel am 6.4.2010
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Buchpräsentation: was für leute
Wenn die eigene Familie erforscht wird …
Von böhmischen Wilderern und wandernden Hutmachergesellen, von rebellischen Holzhackern im Waldviertel, von Wirtsleuten in Klosterneuburg und Schneidern in Semlin, von Uhrmachern und Schafmeistern im Weinviertel, von mährischen Bauern und Prager Bürgern, von Fabriksarbeitern im Steinfeld und Dienstmädchen in Wien, von k.u.k. Offizieren und ihren Ehefrauen, von Armut und Wohlstand, vom Heiraten und Kinderkriegen in guten und schlechten Zeiten, vom Sterben im Krieg, vom Überleben und vom Wiederaufbau danach berichtet Evamaria Glatz ihrem neuen Buch.
Alle Menschen, von denen die Rede ist, sind ihre direkten Vorfahren, deren Lebensgeschichten sie teilweise bis ins 16. Jahrhundert aufgespürt hat. Was bringt jemanden dazu, die eigene Familie im Kontext der sozialen und politischen Geschichte Mitteleuropas zu erforschen?Zeit: Dienstag, 27. April 2010, 18.30 Uhr
Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Bergg. 17, 1090 Wien
Das Buch: "was für leute. familien.geschichten" von Evamaria Glatz ist 2009 in der Edition Weinviertel erschienen. In der MSG-Rubrik Erinnerungsbücher findet sich eine ausführlichere Vorstellung.
Außerdem:
"Mein Stammbaum gehört mir!" - ein Beitrag über problematische und erfreuliche Aspekte von Nachforschungen in der eigenen Familie sowie ein gekürztes Kapitel aus dem Buch erscheinen in der Zeitschrift "Augustin", Ausgabe vom 7. April 2010.
Eine Ausstellung zur Thematik des Buches und zu Familienforschung im Allgemeinen ist für den Oktober 2010 im Aktionsradius Wien geplant.
Von Evamaria Glatz am 22.3.2010, Website: http://www.univie.ac.at/iwk/2010sym.html#Familiengeschichten_
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Tagung: Aus der Mitte der Landschaft
Landschaftswahrnehmung in Selbstzeugnissen
Zeit: Freitag, 23. April 2010, 9-18 Uhr
Ort: Niederösterreichische Landesbibliothek, St. Pölten, Kulturbezirk 3
Eine Reihe von wissenschaftlichen Disziplinen haben in den vergangenen Jahrzehnten den Diskurs über Landschaften und Landschaftswahrnehmung mitbestimmt und dabei unterschiedliche Konzepte zugrunde gelegt: Von manchen wird Landschaft vorwiegend als von Menschen bewohnter und gestalteter Naturraum gesehen, andere verweisen darauf, wie sehr ihre Wahrnehmung und Aneignung vom kulturell verfügbaren Repertoire an Landschaftsbildern abhängt. Für eine Geschichte des ländlichen Raumes sind beiderlei Sichtweisen von Bedeutung.
Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Arten von Selbstzeugnissen soll Aspekte der praktischen Bezugnahme auf Landschaft durch ihre Bewohnerinnen und Bewohner eröffnen. Was geschieht, wenn jemand seine räumliche Umgebung in einem Text oder Bild festhält? Gibt es charakteristische Sichtweisen auf Landschaften „aus der Mitte“ heraus bzw. wo werden diese von eher ästhetisierenden Blicken von außen überlagert?
Anmeldung erbeten unter: Tel. +43/2742/9005-12095; rita.garstenauer(at)noel.gv.at
Von Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen am 25.3.2010, Website: http://www.univie.ac.at/ruralhistory/tagung_mitte_landschaft.htm
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Hilfe beim Schreiben der Erinnerungen
Das Schreiben
Sie erzählen Ihre Geschichte. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Leben/Ihre Geschichte aufzuschreiben.
Das Sammeln
Sie suchen die Fotos und Erinnerungsstücke aus den Kisten, Fotoalben und Schubladen hervor. Wir geben Tipps und helfen bei der Auswahl.
Das Buch
Die Geschichte ist fertig, die Bilder gesammelt. Jetzt kümmern wir uns darum, dass daraus ein Buch entsteht.
Am Ende aller Tage können Sie etwas sehr Wertvolles weitergeben. Ihre Lebensweisheit und Geschichte in Buchform. Gerne beraten wir Sie über die Möglichkeiten.
Ausführliche Information und eine kleine Broschüre finden Sie unter: http://www.meine-zeitung.at/pdf/Lebenserinnerungen-broschuere.pdf
Von Mag. Heidemarie Zimmermann am 22.2.2010, Website: http://www.meine-zeitung.at/
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Buchpräsentationen: Zeitenbrücken
Zum Anlass 12. März 1938 finden im März 2010 folgende Buchpräsentationen der Erzählung ZEITENBRÜCKEN, Teil 1 (siehe auch die Rubrik "Erinnerungsbücher"), von Herbert Ernst Neusiedler statt. Es werden jeweils Politiker der Gemeinde oder des Bezirks kurze Ansprachen halten:
17. März 2010, 18 Uhr 30
Bezirksmuseum Leopoldstadt
1020 Wien, Karmelitergasse 919. März 2010, 19 Uhr
Bibliothek Berndorf
2560 Berndorf, Alexanderstr. 727. März 2010, 18 Uhr
Gesundheitszentrum, Hartigg. 4 7202 Bad SauerbrunnDer Eintritt ist frei. Anschließend lädt der Autor zu einem kleinen Buffet und Gesprächen.
Das Buch bringt Erlebnisse eines Kindes zwischen 1941 und 1947, verbunden mit Kommentaren zu dieser Zeit und dem Heute. Nicht Extreme der Hitlerdiktatur und der anschließenden Besetzung Ostösterreichs durch die Rote Armee werden beschrieben, sondern deren Einflüsse auf ein einfaches Familienleben.
164 Seiten, s/w. Fotos, ISBN 978-3-902701-01-5, Verlag vogelmedia, Bisamberg, Preis 18,- Euro
Von Herbert Neusiedler am 4.2.2010
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Lesung: Lebertran und Himbeerkracherl
Wiener Kinderwelten um 1930 in lebensgeschichtlicher Retrospektive
Ort: Wien Museum Karlsplatz, Atrium
Zeit: Donnerstag, 11. März, 15 Uhr
Im Rahmenprogramm der aktuellen Ausstellung des Wien Museums "Kampf um die Stadt - Politik, Kunst und Alltag um 1930" lesen und erzählen Autorinnen und Autoren der Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen aus ihren Kindheitserinnerungen an die 1920er- und 1930er Jahre.
Von Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen am 5.2.2010, Website: http://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/vereine/doku/
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Workshop: Leben in und mit Armut
Lebensgeschichtliche und soziodramatische Reflexionen
Veranstalterinnen: Bildungshaus Großrußbach und Katholische Frauenbewegung ED Wien
2010 ist das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Doch was bedeutet Armut? Wie wirkt sich Armut auf das Alltagsleben und die sozialen Beziehungen von konkreten Menschen aus? Was heißt Armut in unterschiedlichen sozialen und historischen Zusammenhängen?
Wir nähern uns diesen Fragestellungen nicht über Vorträge, sondern auf zwei erfahrungsorientierten Wegen:
Zum einen durch lebensgeschichtliche und familiengeschichtliche Reflexionen: Welche Erfahrungen mit Armut bringen wir mit: aus der eigenen Geschichte, aus der Geschichte unserer Familien?
Zum anderen durch Perspektivenwechsel, wie er im soziodramatischen Rollenspiel möglich wird: Hier kann die Welt - quasi im Experiment - aus der Position von Menschen erlebt werden, die von Armut betroffen sind. Ein tieferes Verständnis von Gefühlslagen und Dynamiken wird dadurch ermöglicht.Zielgruppe:
- Frauen verschiedener Generationen und politische Entscheidungsträgerinnen, die an einem tieferen Verständnis von Armut und sozialer Ausgrenzung interessiert sind
- Frauen, die an Biografiearbeit und intergenerationalem Gespräch interessiert sind
Termin: Montag, 15. Februar 2010, 9.15 Uhr - 17.00 UhrReferentinnen: Dr.in Katharina Novy, Dr. Gert Dressel
Anmeldung bis 29. Jänner 2010: Tel. 02263/6627; bildungshaus@bildungshaus.cc; www.bildungshaus.ccVon Gert Dressel am 11.1.2010, Website: http://www.bildungshaus.cc/veranstaltungen/veranstaltung/4813/
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Tagebuch in Fortsetzungen in www.seniorkom.at
Für alle, denen mein Buch "Petticoat und Pferdeschwanz - Bodenteicher Tagebücher 1956-1964" gefallen hat (siehe die Buchvorstellung in der MSG-Rubrik "Erinnerungsbücher"), erscheint jeden Montag neu in Fortsetzungen ein fiktives Parallel-Tagebuch meiner Mutter Lina Brandt: "Hätte Mutti Tagebuch geschrieben? oder ! oder ... " auf www.seniorkom.at ->Hobby-Redaktion -> Geschichten oder mit diesem Link: http://www.seniorkom.at/0/Content/hobbyredaktion/geschichten/_channel_article_/id1845/side42f863b300c49658215fd1675c
Ich wünsche viel Spaß!
Von Ilse Brandt am 6.1.2010, Website: http://http://sites.google.com/site/ilsebrandtbodenteich
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Seminar: Den Lebensfaden aufnehmen
Biografisches Schreiben in Rückblick und Vorschau
Freitag, 26. Februar 2010, 14 Uhr, bis Samstag, 27. Februar 2010, 18 Uhr.
In diesen Tagen wollen wir uns mit der persönlichen - immer auch in der allgemeinen Geschichte verankerten - Vergangenheit befassen und dabei den roten Faden in unserem Leben erforschen.
Der Überblick über die eigene Biographie ermöglicht Erkenntnisse, wie unser Leben sich in die Richtung entwickelte, die es eben genommen hat. Ressourcen, die in der Vergangenheit liegen, können wir dadurch schätzen und weiterentwickeln. In jedem Lebensalter ist Perspektivenwechsel möglich und hilfreich.
Selbstbestimmte Zukunft braucht das Wissen um die Vergangenheit. Im Prozess des Schreibens werden die Vorkommnisse im eigenen Leben und/oder im Leben von Angehörigen und KlientInnen in eine verstehbare Form gebracht, die wir einander - des Respekts unserer Mitschreibenden sicher - mitteilen und somit Leben teilen.
Ein Wochenende für Menschen, die gern schreiben, oder es einfach einmal probieren wollen. Das Seminar erfordert keine Vorkenntnisse, lediglich Lust, Experimentierfreude und Anteilnahme am eigenen Leben und dem der Mitmenschen.Referentin:
Mag. Sonntraut Diwald, Psychologin, Psychotherapeutin, in verschiedenen Beratungseinrichtungen tätig, langjährige Leiterin von Frauengruppen, SchreibpädagoginTeilnahmebeitrag: € 130, - (inkl. Mittagessen und Seminarunterlagen)
Anmeldung: Kurs Nr. 9202, kursanmeldung@kardinal-koenig-haus.at
Von office@kardinal-koenig-haus am 23.11.2009, Website: http://http://www.kardinal-koenig-haus.at/prog_gese.php
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SCHREIBGRUPPE BAD ERLACH
Unter dem Motto: „Jeder kann Schreiben und in der Gruppe gelingen auch Ungeübten ganz tolle Texte!“ laden wir jeden zweiten Mittwoch im Monat ein zum:
SCHREIBTREFF in Bad Erlach
Ort: Rot-Kreuz Ortsstelle
Linsbergerstrasse 1, 2822 Bad Erlach
Zeit: 14.00 – 17.00 UhrJeder taucht in seine eigene Erlebniswelt, Erinnerungen, Träume oder Phantasie und bringt zu Papier, was der Augenblick aus der Feder fließen lässt! So entstehen Geschichten und Gedichte zu Themen und aus dem Leben (autobiographisch). Anregungen erleichtern in der Gruppe die Themenfindung und den Einstieg ins SCHREIBEN!
Wir sind derzeit sechs Damen und freuen uns sehr auf Zuwachs!
Mindestalter: 16 Jahre
Mitzubringen sind: Interesse am Schreiben; Block und SchreibzeugAnsprechperson für Auskunft & Anmeldungen:
Andrea SEBESTA
Rosaliastrasse 32
2822 BAD ERLACH
Tel. 02627/48839; 0664/73755613Termine für 2010:
13. Jänner; 11. Februar; 10. März; 7. April; 12. Mai; 9. Juni; 14. Juli; 11. August; 8. September; 13. Oktober; 10. November; 15. Dezember.
Öffentliche Lesungen:
15. Mai und 11. Dezember 2010, jeweils 18 Uhr, im Franz-Ofenböck-Saal des Gemeindezentrums Bad Erlach.
Von Andrea Sebesta am 9.11.2009
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Autobiographische Schreib-Workshops
Wochenend-Workshops autobiografisches Schreiben (rund um den Tagebuchtag am 4.11.2009)
Lebensgeschichten aufschreiben, aber wie?
VHS Wien-West: Freitag, 6.11.: 18:00-21:00, Samstag, 7.11.: 10:00-17:00
Wie beginne ich? Wie finde ich eine Struktur für meine Geschichte/n? Kennenlernen kreativer Schreibmethoden; Schreib-Übungen & Austausch über die Texte - Kursgebühr: € 92 (Kursnr. C027)
Freud und Leid im Lebenslauf
VHS Wien-West: Freitag, 20.11.: 18:00-21:00, Samstag, 21.11.: 10:00-17:00 - Kursgebühr: € 92 (Kursnr. C028)
Kino als Inspiration für autobiografisches Schreiben
VHS Wien-West: Freitag, 4.12.: 18:00-21:00 Uhr, Samstag, 5.12.: 10:00-17:00.
Anhand ausgewählter Filmausschnitte lassen wir uns auf unsere inneren Bilder ein und schreiben dazu unsere eigenen Lebensgeschichten. - Kursgebühr: € 92 (Kursnr. C029)
Kursort und Anmeldung:
VHS Wien-West Verwaltung Damböckgasse 4, 1060 Wien;
Tel. 586 55 77, Fax 581 30 95; E-Mail: office@vhs-wien-west.at;
www.vhs-wien-west.atVon Monika Zachhuber am 22.10.2009, Website: http://www.ebbeundflut.at
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Tagebuchtag: 4. November 2009
70 Veranstaltungen in ebensovielen Einrichtungen und in (fast) allen österreichischen Bundesländern stehen heuer unter dem Motto des Tagebuchtages (siehe auch die Projektvorstellung auf MenschenSchreibenGeschichte>Über andere)
Programmfolder finden Sie in allen teilnehmenden Institutionen sowie auf www.tagebuchtag.at.
Von Traute Molik-Riemer am 9.10.2009, Website: http://www.tagebuchtag.at
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Tagung "Altern mit Geschichte", 10.11.2009, Wien
Biografiearbeit liefert einen wichtigen Beitrag für die personenzentrierte Betreuung und Pflege alter Menschen. Sie bezieht sich auf Alltagsgeschichte, pflegt eine Haltung des wechselseitigen In-Beziehung-Tretens und erfordert auch die biographische Selbstreflexion der Pflegenden selbst. Ansätze und Methoden werden vorgestellt und in Workshops erfahrbar gemacht.
Termin: 10. November 2009 im Kardinal-König-Haus, 1130 Wien, Kardinal-König-Platz 3.
Von Gert Dressel am 25.7.2009, Website: http://www.uni-klu.ac.at/wiho/inhalt/377.htm

