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Mitten im Krieg

von Erika Schöffauer

1. September 1939

Dieses Datum kann man wohl nie vergessen! Mutti und ich arbeiteten am Acker unter unserem Haus. Dort führte der Weg zum Magnesitwerk vorbei. Es war Mittagszeit, und da kamen die Frauen vorbei, die ihren Männern das Essen ins Werk, zu ihrem Arbeitsplatz brachten. Das war damals in Radenthein so üblich.

Man hört die Essentragerinnen schon von Weitem, weil sie sich immer viel zu erzählen hatten, aber an diesem Tag waren sie voll Aufregung. Sie hatten erfahren, dass es Krieg gibt. Ihre Männer hatten eine Sondermeldung gehört, wonach der Krieg ausgebrochen sei. Sie sagten: „Die Deutschen sind in Polen einmarschiert, es wird schon gekämpft!“

Diese Mitteilung traf Mutti und mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Wie konnte es von heute auf morgen Krieg geben, wo wir uns gerade erst an die neue Zeit zu gewöhnen anfingen. Das darf doch nicht sein, aber leider irrten wir.

Mutti dachte natürlich an Kurt. Er wird bei den Ersten sein, die in den Krieg ziehen.

Ich glaube, an diesem Tag haben wir nicht mehr viel gearbeitet. Ich dachte mir, dass dieser Spuk bestimmt bald wieder zu Ende sein wird. Ich glaube, ich war nicht einmal fassungslos, weil ich mir dachte: „Morgen ist es eh vorbei“. Dass bis zu diesem „morgen“ mehr als fünf Jahre dauern würde, war unvorstellbar.

Porträt eines jungen Mannes in Uniform

Kurt, mein lieber Bruder, schrieb, dass er sich zu den Fliegern gemeldet habe, und so, meinte er, würde sein innigster Wunsch seit seiner Knabenzeit in Erfüllung gehen und er würde Pilot werden. Mutti war sehr traurig über diese Nachricht. Es ist dann alles nach seinem Wunsch gelaufen. Er rückte in Klagenfurt im Fliegerhorst Annabichl ein. Dort besuchte ich ihn einmal, aber bald kam er nach Langenlebarn, von einer Ausbildung zur anderen. Urlaub gab es kaum. Erst im Sommer 1942 war er für kurze Zeit daheim.

Zu Beginn des Krieges war Tanzen noch erlaubt. Es gab auch noch Kirchtagsveranstaltungen, aber ich war noch zu jung. Mit 16 oder 17 Jahren durfte ich nicht länger als bis acht Uhr von zu Hause weg bleiben, was mich sehr ärgerte. Später war es dann möglich, ab und zu in einem kleinen Lokal, wenn unsere Freunde auf Heimaturlaub waren, heimlich zu tanzen.

In der Nähe unseres Hauses am Waldrand gab es ein kleines Kaffeehaus. Die Betreiber dieses Lokals wagten es auch noch, als schon „Tanzverbot“ war, für Soldaten, die auf Urlaub waren, in einem Nebenraum ihres Lokales ein Grammophon aufzustellen und dort trafen sich Burschen und Mädchen zum Tanz.

Dieser Wirt hatte ab und zu Wein, den er ausschenkte, obwohl es verboten war. Eines Tages hatte auch das ein Ende. Er wurde angezeigt und hatte Scherereien; mit dem Vergnügen war es vorbei.

Mann im mittleren Alter mit jüngerer Frau vor einem Einfamilienhaus
Mit Vater in Hinterberg bei Leoben in der Handelsschulzeit (1940)

Ich arbeitete weiter als Kindermädchen, hatte aber noch immer den Wunsch eine Schule zu besuchen, was mir mein Vater dann im Herbst 1939 ermöglichte. […] Nach Beendigung der Handelsschule bewarb ich mich beim Magnesitwerk in Radenthein um eine Bürostelle.

Ich hätte dort gleich beginnen können, aber von Seiten des zuständigen Arbeitsamtes bekam ich keine Bewilligung für Büroarbeit. Die Sachbearbeiterin wollte mich in die Landwirtschaft vermitteln, weil ich, als ich das Formular für das Arbeitsbuch ausfüllte, wahrheitsgetreu angab, dass ich Kenntnisse in der Landwirtschaft habe. Ich sollte entweder ein halbes Jahr in der Landwirtschaft oder ein Jahr in einem Haushalt arbeiten.

Nun kam mir zugute, dass ich gleich nach der Hauptschule über ein Jahr im Haushalt gearbeitet hatte. Diese Zeit wurde mir nach langem Hin und Her als "Pflichtjahr" angerechnet, und ich war sehr froh, als ich die Erlaubnis zum Arbeitsantritt im Magnesitwerk bekam.

Ich wurde der Einkaufsabteilung zugeteilt. Das Büro war ein sehr großer Raum in welchem außer dem Abteilungsleiter noch fünf Herren arbeiteten. Sie waren zu mir liebenswürdig und nett. Ich war ihr „Fräulein“. Der älteste meiner Kollegen, Herr Obrecht, sagte oft: „Ja, ja, unser Fräulein wird noch einmal Prokuristin.“ Ich war sehr stolz und arbeitete eifrig. […]

Sport war in dieser Zeit sehr wichtig, auch Betriebssport, und eines Tages wurde ich zur Ausbildung als Sportwartin an den Turnersee geschickt, wo wir drei Wochen lang sportlich trainiert wurden.

Gruppe junger Frauen in Sportkleidung neben einer aufgezogenen Hakenkreuzfahne
Sportwartausbildung am Turnersee (1941)

Den Tag, an dem ich dorthin fuhr, werde ich nicht vergessen, denn es war der Tag der Kriegserklärung Deutschlands an Russland, der 21. Juni 1941. Die Nachricht darüber hörte ich, als wir in Klagenfurt vor dem Bahnhof warteten, bis unsere Gruppe, die in das Sportwartelager an den Klopeinersee fahren sollte, vollzählig war. Das war ein großer Schock für alle. Nun waren wir wieder um eine Hoffnung ärmer. An ein baldiges Kriegsende war nicht zu denken.

Nach dieser Ausbildung musste ich wöchentlich einmal mit den weiblichen Bediensteten des Werkes Frühsport machen. Wir hüpften auf der Wiese im Werksgelände herum. Damals glaubten wir noch an die Worte: „Meine Jugend muss sein, so hart wie Stahl, stark wie Eisen und flink wie Windhunde", denn wir wussten ja noch nicht, was uns erwartet. Meine Freundin Elsa und ich verbrachten viele Stunden unserer Freizeit am Sportplatz, der sie ganz in der Nähe unseres Hauses befand. Ich war Handballerin und Leichtathletin.

Wir gingen auch deshalb gerne auf den Sportplatz, weil wir damit den BDM-Heimabenden ausweichen konnten. Wir wurden von den BDM-Führerinnen zwar öfter gerügt, doch da wir gute Sportlerinnen waren, konnten sie uns nicht bei einer höheren Stelle melden.

Einige Zeit war ich noch im Magnesitwerk beschäftigt, doch dann gab es in der Einkaufsabteilung immer weniger zu tun, weil es immer weniger Waren einzukaufen gab; das langweilte mich.

Übersiedlung nach Klagenfurt im Jahr 1942

Nach zwei Jahren wanderte ich wieder einmal, denn ich bekam Arbeit in Klagenfurt. Weil die Installationsfirma, bei der ich arbeiten sollte, ein sogenannter „W“-Betrieb war, also ein „Kriegswichtiger Betrieb“, bekam ich vom Arbeitsamt die Erlaubnis, das Arbeitsverhältnis in Radenthein zu lösen.

Wir schrieben bereits das Jahr 1942 und befanden uns mitten im Krieg. Alle wehrfähigen Männer waren an der Front. Es gab nur ganz wenige Ausnahmen, die auf Grund ihrer Positionen UK-gestellt (unabkömmlich) waren, das hieß, sie waren in sogenannten kriegswichtigen Betrieben beschäftigt, deshalb wurden sie nicht an die Front geschickt.

Es gab sehr viel zu tun, trotzdem aber auch viel Spaß. Wir nützten unsere Freizeit. Selbst wenn wir von 7 Uhr bis um 18.30 Uhr arbeiten mussten, fuhren wir im Sommer noch mit den Fahrrädern zum Strandbad. Wir trafen dort Freunde, ab und zu hatte jemand ein Grammophon mit, und so hörten wir, auf der Wiese liegend, Musik.

Zwei hübsche junge Frauen sitzen vor einem See
Mit Traudl am Wörthersee (1942)

Wir waren im Alter zwischen 18 und 22 Jahren. Ulli war die Älteste und ich die Jüngste. Traudl, Ulli, Fiffi und ich mochten uns sehr, wir waren jung und versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Unsere Firma hatte eine Betriebsküche, was in der damaligen Zeit von Vorteil war. Unser Chef, der ein Jagdrevier besaß, spendete ab und zu einen Rehbock oder einen Hirsch, was den Arbeitern und Angestellten sehr nützte, denn die zugeteilten Lebensmittelrationen waren schon sehr klein.

Samstags und sonntags bummelten wir durch die Stadt, gingen zu Platzkonzerten, lernten Soldaten kennen, verliebten uns hin und wieder, aber meistens war die Zeit, die diese jungen Männer hier verbrachten, nur kurz, und sehr oft hieß es Abschied nehmen, ehe man sich noch kennenlernen konnte. Briefe gingen hin und her, und manchmal dauerte es nicht lange, bis ein Feldpostbrief mit dem Vermerk "Für Führer Volk und Vaterland gefallen" zurückkam. Traudl erwischte es immer wieder. Sie traute sich fast nicht mehr, Freundschaften zu schließen.

Mir ging es besser, denn Willi, mein Freund, war im Polenfeldzug verwundet worden und deshalb vorerst nur mehr in der Heimat einsetzbar. Wir verbrachten eineinhalb Jahre miteinander. Dann ist auch er gefallen.

Vater hatte einen guten Arbeitsplatz bei einer Baufirma als Küchenverwalter in Pollein bei Prävali und Mutti zog wieder zu ihm. Für Kurt und für mich waren die Weihnachten 1942 die ersten, aber auch zugleich die letzten seit unserer frühen Kinderzeit, die wir gemeinsam und mit den Eltern erleben durften.

Kurt war Pilot und Fluglehrer in Bialystok und hatte über Weihnachten bis Jahresende Heimaturlaub. Mein Verlobter Willi und meine Freundin Traudl waren auch bei uns. Es waren unvergessliche Tage. Leider war die gemeinsame Zeit sehr knapp bemessen. Wir erlebten einen wunderschönen Weihnachtsabend und noch einige gemeinsame Tage. Am 1. Jänner, das wussten wir, musste Kurt wieder in Bialystok sein.

Am 30. Dezember begleiteten wir meinen Bruder bis zum Bahnhof. Wir waren sehr, sehr traurig und hofften auf ein baldiges Wiedersehen. Leider hat es dieses nie gegeben, denn schon am 12. Feber 1943 ist unser Kurt bei einer Nachtflugschulung abgestürzt und gestorben.

Das Leben ging weiter, und von einem baldigen Ende des Krieges war nichts zu merken. Welche Ironie, sogar der Tod eines Angehörigen konnte nützlich sein in dieser Zeit. Nach Kurts Tod war ich jetzt das einziges Kind meiner Eltern, und in einem Rüstungszulieferbetrieb beschäftigt. Das hat gereicht, um nicht auch einrücken zu müssen. Ich hatte also „Glück“.

Ausflug auf die Petzen im Jahr 1942

Die Baufirma, bei welcher mein Vater schon seit dem Jahre 1939 beschäftigt war, hatte im ehemals jugoslawischen Gebiet, mit Standort Pollein bei Prävali eine größere Baustelle. Es wurde die Eisenbahnstrecke ausgebaut. Vater war Küchenleiter. Unsere Wohnung befand sich in einem Bauernhaus, das vor dem Einmarsch deutscher Soldaten, Slowenen gehört hatte, die von den Nazis vertrieben worden waren. Wir fühlten uns in diesem Haus nicht wohl. Aber eine andere Wohnmöglichkeit gab es nicht.

Das Küchenpersonal stammte aus dieser Gegend und war sehr freundlich. Sie hatten bald erkannt, dass mein Vater mit der Vertreibung nichts zu tun hatte und bemüht war, das Beste für die Arbeiter zu machen. Es gab auch nie Überfälle von Seiten der Partisanen wie an anderen Orten in der Nähe. Selbst wenn ich mit meinem Bruder und meinem Verlobten, die beide Uniform trugen, von der Bahnstation durch den Wald nach Pollein unterwegs war, ist uns nichts passiert. Überfallen wurden nur Leute, die sich was zuschulden hatten kommen lassen.

Zu den Wochenenden besuchte ich meine Eltern, und meine Freundin Traudl begleitete mich des Öfteren. Eines Tages, im Sommer 1942, als wir wieder in Pollein waren, hatten Traudl und ich ein Erlebnis, das rückblickend so unglaubhaft erscheint, dass ich mich frage, wie es möglich war, dass diese Geschichte so gut ausgegangen ist. Wir machten mit meinen Eltern und einigen anderen Bekannten eine Wanderung auf die nahe gelegene Petzen. Die Petzen ist ein Berg in den Karawanken an der österreichisch slowenischen Grenze. Unser Ziel war die Ulle-Hütte, die wir nach ungefähr drei Stunden Wandern erreicht hatten.

In der Hütte waren nur wenige Leute. Die Sennerin bewirtete uns mit frischer, saurer Milch, was für die damaligen Verhältnisse eine Kostbarkeit war. Wie es auf Berghütten üblich ist, schrieben wir uns in das Hüttenbuch ein, nicht ahnend, dass dies einen weiteren Besuch auf der Petzen bewirken sollte.

vier junge Leute vor einem mit Holz verkleideten Gebäude
Vor der Ulle-Hütte auf der Petzen (1942)

Es vergingen einige Wochen. Eines Tages bekam Traudl einen Brief von einem uns unbekannten Mann, der sich zur gleichen Zeit wie wir in der Ulle-Hütte aufgehalten hatte. Meiner Freundin ist er aufgefallen, er war ein großer sympathischer Mann. Und die Traudl liebte große fesche Männer. Ihre Adresse hatte er aus dem Hüttenbuch. Er schrieb, die Traudl habe ihm gefallen und er würde sie gerne wiedersehen. Dies wäre aber nur möglich, wenn sie auf die Petzen käme. Die beiden korrespondierten und vereinbarten ein Treffen.

Dass meine Freundin dorthin nicht alleine gehen konnte, war klar. Also ging ich mit und ebenso meine Kusine Melitta und deren Freund. Wir fuhren mit dem Zug nach Bleiburg. Melittas Freund war Soldat bei den Gebirgsjägern, er war in Uniform. Wir hatten keine Ahnung, was uns erwartete. Wie vereinbart, schlugen wir den Weg in Richtung Petzen ein und, wie brieflich zugesagt, trafen wir ca. auf halbem Weg zur Hütte Traudls Anbeter. Er begrüßte uns sehr freundlich. Er sprach fließend Deutsch, und es schien ihm nichts zu machen, dass wir in Begleitung eines Soldaten waren. Bevor wir jedoch bei der Hütte ankamen, sagte er, dass sich im Haus slowenische Freiheitskämpfer, also Partisanen, aufhalten und dass er ihr Anführer sei. Wir hätten aber nichts zu befürchten.

Heute ist es mir unverständlich, dass unser Begleiter in Uniform anstandslos weiter mitging. Wir kamen in die Hütte, dort wimmelte es von Männern. Einige lagen im Stiegenhaus unter der Stiege, es war schon dunkel. Wir bekamen zu essen und ein Zimmer, in dem wir zu viert übernachteten. Der Mann, der uns eingeladen hatte, sagte, dass wir uns nicht zu fürchten brauchen. Es werde uns nichts geschehen, er werde vor unserer Zimmertüre schlafen. Am nächsten Tag gingen wir gemeinsam auf die Höhe der Petzen. Es war ein wunderschöner Tag. Die Sonne schien, und Traudl und der junge Mann plauderten miteinander, bis wir wieder an den Abstieg denken mussten. Unser neuer Bekannter begleitete uns ein Stück, dann sagte er, es könne uns nichts mehr passieren, und wir gingen wieder zum Bahnhof nach Bleiburg und fuhren heim.

Traudl erhielt noch einmal einen Brief, in dem er ihr schrieb, er hoffe, dass wir wohlbehalten heimgekommen seien und dass der Krieg bald zu Ende sein möge, damit er sie dann im Frieden wieder treffen könne. Zur Zeit müsse er bei seinen Männern bleiben und für seine Heimat kämpfen.

In welcher Gefahr wir uns befanden, wurde uns erst viel später bewusst. Die Gefahr kam nicht von Seiten der Partisanen , sondern sie bestand darin, dass wir, wenn von unserem Ausflug jemand erfahren und uns angezeigt hätte, wahrscheinlich im Konzentrationslager gelandet wären. Zumindest aber wären wir eingesperrt worden. Den Soldaten, der uns begleitete, hätte man vor das Kriegsgericht gestellt.

Wir hatten großes Glück. Vielleicht waren wir so arglos, weil in Pollein oft Partisanen waren, wir aber von ihnen nie bedroht wurden.

Traudl hat ungefähr ein Jahr später, noch während des Krieges, diesen Mann, zusammen mit mehreren Herren auf der Herbstmesse in Klagenfurt gesehen; er war elegant angezogen und hat sie auch erkannt. Sie ist auf ihn zugegangen und wollte mit ihm sprechen, doch er sagte, dass es für sie gefährlich sein könnte, mit ihm zu reden. Nach dieser Begegnung hörte sie nichts mehr von ihm. Es kam nie mehr eine Nachricht. Vielleicht hat er den Krieg nicht überlebt.

Informationen zum Artikel:

Mitten im Krieg

Verfasst von Erika Schöffauer

Auf MSG publiziert im November 2011

In: Fleckerlteppich der Erinnerungen

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Kärnten, Oberkärnten, Radenthein / Kärnten, Unterkärnten, Klagenfurt, Petzen
  • Zeit: 1930er Jahre, 1940er Jahre

Anmerkungen

Dieser Beitrag ist ein Textausschnitt aus der Autobiographie der Autorin mit dem Titel "Zeiten und Wege" und wurde beim Lesenachmittag "Generationen und Jugendkulturen" am 10. November 2011 im Wien Museum Karlsplatz vorgelesen.

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