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Die Zeit im Kinderheim

von Erika Held

Essen

Im Sommer wurden im Garten Tische und Bänke aufgestellt. Am sogenannten „Essplatz“ wurden dann die Mahlzeiten eingenommen. Das war für uns Kinder von großem Vorteil. Das Essen, das uns nicht schmeckte, landete in der angrenzenden Wiese. Milchnudeln oder Fleischflachsen konnte ich überhaupt nicht ausstehen. Jeden Sonntag gab es für die Kinder, die die ganze Woche brav waren, eine kleine Nachspeise, zum Beispiel Kuchen oder ein Stück Schokolade usw. Selten kam ich in den Genuss einer Nachspeise.

Da ich untergewichtig war, musste ich eine Zeit lang nach dem Abendessen in die Küche „nachessen“ gehen. Meine Heimfreundin Barbara und ich mussten dann meistens noch ein Butterbrot essen.

langgezogenes einstöckiges Gebäude

Bekleidung

Wir hatten Schulkleidung, die nach dem Unterricht umgezogen wurde. Über die Hauskleidung wurde eine Schürze gebunden, um sie zu schonen. Wenn wir in die Kirche gingen, wurde das Sonntagskleid angezogen. Die Schuhe waren für jeden Anlass dieselben. Kinder, die sich besonders wild verhielten, bekamen im Sommer eine kurze Lederhose als Hausbekleidung. Barbara, meine Heimfreundin, musste so eine Lederhose tragen. War die Lederhose eine Strafe oder eine Belohnung? Ich fand sie ungewöhnlich für ein Mädchen und daher lustig. Mit dieser Lederhose sah Barbara wie ein Lausbub aus.

Nacht für Nacht wickelte ich meine weiße, rote oder blaue Haarmasche über die eiserne Bettstange. Am Morgen konnte ich dann um meine langen, schwarzen, gelockten Haare eine glatte, wie gebügelte, Masche binden.

Sexy Wäsche – Pumpernella und Strumpfbandgürtel

Die Unterhosen nannten wir Pumpernella oder auch abgekürzt „Pumpinger“. Sie war eine dicke, warme Flanellhose. Die Beinchen reichten bis knapp über das Knie. An den Beinenden war ein Gummi eingezogen.

Meine erste Chefin kontrollierte von Zeit zu Zeit ganz spontan, ob ich warm angezogen sei. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, da war ihre Hand auch schon unter meinem Rock und griff, ob ich eine Pumpinger anhatte.

Zeichnung eines Strumpfbandgürtels

Wir Kinder trugen Patentstrümpfe, „zwei glatt, zwei verkehrt“. Dazu brauchte man einen Strumpfbandgürtel. Das waren rechteckige, meist hautfarbene Stoffmieder mit Träger. Man schlüpfte mit den Händen durch die Träger und knüpfte es am Rücken zu. Am unteren Miederrand waren hinten und vorne zwei Gummistreifen mit Löchern angenäht. Die Strümpfe hatten am oberen Rand zwei Knöpfe befestigt. Damit wurden sie mit dem Strumpfbandgürtel zusammengehalten. So konnten die Strümpfe nicht hinunterrutschen. Später waren anstatt der Lochgummis Strapse befestigt.

Stopfen und Bügeln

Schon ab der zweiten Volksschulklasse musste ich meine Strümpfe selber stopfen. Es waren ziemlich viele Löcher. Ich musste die abgerissenen Knöpfe wieder annähen. Geschickt nähte ich die offene Naht meiner Schultasche wieder zu. Später wurde ich auch zum Wäschebügeln eingeteilt. Ich habe noch in Erinnerung, dass mir einmal das viel zu schwere Bügeleisen aus der Hand rutschte und auf den Boden fiel. Danach war es kaputt.

Ich bastelte und zeichnete sehr gerne. Ich war handwerklich sehr geschickt. (…)

Die  Schande

So eine Schande! Ich war – wie viele andere Kinder auch – eine Bettnässerin. Wieso? – Ich weiß es nicht. Ärzte sagen: „Das kann vorkommen, wenn psychische Probleme auftreten.“ Kein Wunder bei dieser Kindheit. Beim Schlafengehen fürchtete ich schon jedes Mal, dass ich morgens in einem nassen Bett aufwachen würde. Unsere Betten mussten wir selber machen. So gelang es mir einige Male, meine Panne zu verheimlichen. Wir Bettnässer wurden jede Nacht vom Nachtdienstpersonal geweckt und aufs Klo geschickt. Danach durften wir weiterschlafen.

zwei Mädchen in weißen Kleidern bei Erstkommunion

Meine Erstkommunion stand bevor. Die Heimleiterin drohte mir: „Wenn du noch einmal ins Bett machst, bekommst du für die Erstkommunion kein weißes Kleid.“ Es war beschämend für mich. Ich konnte doch nichts dagegen tun. Viele, viele Tränen sind geflossen, nicht nur deswegen. Kränkungen waren mein Begleiter ein Leben lang. Viele traurige, entwürdigende Geschichten musste ich erleben. Es gab keine vertraulichen Mitteilungen. Jede Ermahnung wurde vor all den anwesenden Kindern und Erzieherinnen ausgesprochen. Es war stets erniedrigend.

Übrigens, ich bekam dann doch ein weißes Kleid für diesen besonderen Tag. Von meiner Pflegemutter bekam ich sogar einen Gitterunterrock. Damals hochmodern! Das freute mich umso mehr. Durch diesen Unterrock stand mein Kleid ganz weit ab. Das war schön. (…)

Hygiene im Heim

Morgens Gesicht waschen und Zähne putzen. Abends Gesicht waschen und Zähne putzen. Das war der Ablauf der ganzen Woche. Ich kann mich noch erinnern, dass Pulver aus der Dose für die Zahnpflege benutzt wurde.

Jeden Samstag war Badetag.

Gruppenweise, meist zu dritt oder zu viert, gingen wir Mädchen in den Baderaum. Viele Brausetassen waren ohne Zwischenwand nebeneinander aufgereiht. Privatsphäre gab es nicht. Nach der Körperpflege zogen wir die Wäsche, die wir schon die ganze Woche getragen hatten, wieder an. Besonders unangenehm war dies für Mädchen, die bereits Monatsblutungen hatten.

Frische Unterwäsche gab es erst am Sonntag. Einmal im Monat wurde die Bettwäsche gewechselt.

Apropos Körperpflege: Im schon am Anfang erwähnten Heimbericht steht auch, dass ich als verwahrlostes Kind einem guten Pflegeplatz nicht zumutbar bin ... und daher ins Heim muss.

Ausfassen

Benötigten wir Seife, Zahncreme, Schuhcreme oder ähnliches gingen wir nach dem Abendessen "ausfassen".

Wir stellten uns beim Magazin in einer Reihe auf. Als ich dran war, flüsterte ich ganz leise mein Bedürfnis. Nachdem ich bekommen hatte, was ich wollte, rief die Erzieherin in voller Lautstärke: „Und wer braucht jetzt noch Binden?“ Mein Gott, war das peinlich! Jetzt wussten alle, dass ich meine Periode hatte.

Hygieneartikel sind heutzutage handlich und bequem. Damals trugen die Mädchen einen Bindengürtel. Der bestand aus einem Stoffband mit zwei Laschen. Man legte den Gürtel um die Taille und knöpfte ihn zu. Die Bindenenden wurden dann hinten und vorne durch die Laschen gezogen. Wenn man Glück hatte, hielt die Binde eine ganze Weile.

Die Schottergrube

Schottergrube, so wurde unsere Abfallgrube genannt. Sämtlicher Unrat vom Heim wurde dort entsorgt.

Wie schon erwähnt, war Barbara meine Heimfreundin. Wir waren im selben Alter und daher in derselben Kindergruppe. Ständig steckten wir die Köpfe zusammen.

Es hieß: „Wehe, wenn jemand von den Kindern in die Schottergrube geht!“ Barbara und ich fassten diese Drohung als Herausforderung auf. Wir schlichen heimlich ums Haus, pirschten uns durch den Wald, rannten über die Straße und gelangten in die Schottergrube. Jetzt konnten wir auf Schatzsuche gehen. Wir durchstöberten sorgfältig jeden Winkel der Grube. Wir fanden allerhand für uns Brauchbares. Das machte Spaß.

Wir fanden auch eine kleine halb zerrissene Schachtel, auf der man schon etwas undeutlich „ATRONEN“ lesen konnte. Barbara und ich waren uns ganz sicher, dieses Wort konnte nur „PATRONEN“ heißen. Wenn das explodiert! Ui, war das ein Schreck. Wir ließen all unsere Fundstücke fallen und liefen, so schnell wir nur konnten, zurück ins Heim. Wir sahen noch, dass drüben bei der Schottergrube Rauch aufstieg. Bleich vor Angst warteten wir ab. Gleich wird alles brennen, weil die Patronen geplatzt sind. Aber es geschah nichts. Endlich wurde uns klar, dass der Rauch nur von der vorbeifahrenden Dampflok stammte.

Nochmals gut gegangen!

Waldhäuschen

Unser Unternehmungsgeist war unerschöpflich. Etwas versteckt im Wald bauten Barbara und ich ein Waldhäuschen. Hinter dem Waschküchengebäude stand die Scheibtruhe, in der der Unrat des Hauses gesammelt wurde. Bevor diese in der Schottergrube entleert wurde, durchwühlten wir den Abfall. Wir hatten für alles, was wir fanden, eine Verwendung im Waldhäuschen.

Mit Ästen stellten wir Wände auf. Ein zerbrochener Spiegel gehörte zum Inventar. Dosen und Schachteln fanden ihren fixen Platz. Ein gefundenes Marienbild wurde in die Ecke gehängt. Maria sollte unser Haus beschützen. Aus Ziegelsteinen und Brettern wurde eine Bank hergestellt. Schnüre und Wolle brauchten wir zum Festbinden der Zweige. Die Abfalltruhe war wirklich unsere allergrößte Schatzkiste. Die wertvollsten Dinge fand man darinnen.

Bretter, Nägel und Hammer hatten wir vom Hausarbeiter entwendet. Wenn er seine Werkstatt kurz offen ließ, nützten wir die Gelegenheit und holten uns, was wir brauchten. Er war dann stets erbost, wenn er unsere Tat entdeckte und fluchte: „Wer von euch Fratzen war schon wieder in meiner Werkstatt und hat alles verschleppt? Wartet nur, wenn ich euch erwische!“ Das Reisighaus, auf das wir so stolz waren, hat er uns zerstört und entsorgt. Egal, wo wir das nächste Häuschen bauten, er hat es immer wieder entdeckt und zerstört. (…)

Zigeuner am Sportplatz

Zur gleichen Zeit war mit mir noch eine meiner Schwestern im Heim. Aloisia, das zweite Kind meiner Eltern. Ich kann mich noch erinnern. Wenn es hieß „die Zigeuner sind im Ort“, lief Loisi so schnell sie nur konnte von der Schule nach Hause ins Heim. Dort sperrte sie sich im Klo ein und kam lange nicht heraus. Ich hingegen entschwand durch die Hintertür der Schule und lief zum Waldrand beim Sportplatz, wo die Zigeuner ihr Lager aufschlugen. Ich fühlte mich hingezogen. Dort standen die Pferde, die Planewagen, und ein kleines Feuer brannte. Eine Decke war von Baum zu Baum gebunden. Darinnen lag ein Zigeunerbaby. Burschen spielten auf der Gitarre. Dazu sangen sie frohe Lieder. Später stellte sich heraus, dass es Cousins von Loisi und mir waren. „Wie schön doch das Zigeunerleben ist“, dachte ich.

Meine Mutter war nie dabei. Meinen Vater sah ich nie am Lagerplatz. Er war stets unterwegs, um in der Umgebung Messer zu schleifen oder kleine Reparaturen durchzuführen. So sagte man mir.

Angesehene Personen erzählten mir, dass diese Zigeuner, die sich in unserer Gegend aufhielten, nie auffällig geworden sind.

Loisi

Sie ist meine einzige Schwester, mit der ich, leider nur manchmal, Kontakt hatte. Loisi war in derselben Kindergruppe wie ich. Trotzdem sollten wir uns nicht zu nahe kommen. So hatte es den Anschein. Wir durften nie zusammen spielen, nie saßen wir am selben Tisch. Jede schlief in einem anderen Schlafsaal. Nie gingen wir Hand in Hand in der Zweierreihe zur Schule oder in die Kirche. Nur ab und zu begegneten wir uns durch Zufall. Sollte der Kontakt zur eigenen Schwester nicht doch etwas inniger sein? Wenn meine Pflegemutter zu Besuch ins Heim kam, brachte sie immer für uns beide dieselben Kleinigkeiten mit. Loisi wurde nie von meiner Pflegemutter ausgeschlossen.

ländliche ältere Frau mit einem Mädchen an jeder Hand

Jeden ersten Sonntag im Monat war Besuchssonntag. Meine Pflegemamschi hat diesen Tag nie vergessen. Verlässlich kam sie zu Besuch und brachte stets ein paar Kleinigkeiten zum Naschen mit.

Meine Heimfreundin Barbara hatte sogar Pflegeeltern aus der Schweiz. Es war etwas ganz Bbesonderes, wenn die Schweizer Pflegeeltern kamen. Wir Kinder wussten schon im Vorhinein, dass nicht nur Barbara, sondern jedes Heimkind eine Tafel der berühmten Schweizer Schokolade bekommen würde. Natürlich freuten wir uns darüber sehr. Naschen gehörte nicht zum Alltag. (…)

Misshandlungen

Es war an der Tagesordnung, Prügel zu beziehen. Ich spreche nicht von harmlosen „Dachteln“ oder einer einmaligen Ohrfeige, die im Ärger ausrutschte. Ich wusste genau, was soeben geschehen war, wenn ein Mädchen mit verheultem Gesicht in die Kindergruppe zurückkam. Regelmäßig erging es auch mir so.

Die Mehrheit der Erzieherinnen hatte guten Umgang mit uns Kindern. Die restlichen Erzieherinnen hatten Freude an der Misshandlung an uns. Die Erziehung war sehr streng. Es herrschte Ordnung und Disziplin. Alles wurde verboten. Der Tagesablauf war ganz genau eingeteilt. Es gab Regeln, an die man sich zu halten hatte. Das kleinste Vergehen oder auch Nichtvergehen wurde übermäßig bestraft. Zwei meiner Erzieherinnen waren besonders sadistisch veranlagt.

Pracker und Kochlöffel

In meiner Volksschulzeit hatte ich eine Erzieherin, die ihre miesen Launen an mir ausließ. Sehr oft, beinahe täglich, musste ich mit ihr in die Speisekammer gehen. Dort konnte uns niemand sehen. Ich durfte mir aussuchen, ob ich mit dem Kochlöffel oder mit dem Teppichklopfer die Schläge auf das nackte Hinterteil bekommen wolle. Diese Erzieherin hatte eine verstümmelte Hand.

Die Finger, ich glaube der linken Hand, waren nur halb so lang. Mit Genuss setzte sie die Stummelfinger hinter meinem Ohr ein und mit beiden Händen hob sie mich dann in die Höhe. Zusätzlich rieb sie die verstümmelte Hand mit großem Druck hinter meinem Ohr.

Die Hauptschulzeit war nicht besser. Ich war in der Gruppe einer Erzieherin, die zuvor in Allentsteig war. Immer wieder warnte sie uns Kinder. Wenn sie mit schwer erziehbaren Buben fertig geworden sei, würde sie auch mit uns Mädchen fertig werden.

Es war an einem Sonntag, da stellte sie mir irgendeine Frage. Da ich nicht gleich antwortete, ging sie mit mir in den Kartoffelkeller. Dort lagerten alte Bretter, aus denen noch Nägel herausragten. In diesem Keller schlug sie in ihrer Wut so sehr auf mich ein, dass ich hin und her taumelte und immer wieder auf die Bretter fiel. Durch die Nägel verletzt war ich blutüberströmt. Voll Schmerz weinte und rief ich nach meiner Pflegemutter.

Auf meine Frage an sie „Warum schlägst du mich so?“ schlug sie gleich noch einmal auf mich ein. Es war so entwürdigend. Bin ich denn gar nichts wert? Nur ein Stück Dreck?

Anschließend ging sie mit mir hinauf in den Waschraum um das Blut von Kopf, Gesicht, Händen und meiner Schürze abzuwaschen. Am Weg in den Tagraum begegnete ich der Heimleiterin. Als sie mich ganz verweint antraf, meinte sie nur: „Ah, du schon wieder!“ Es interessierte niemand, was soeben mit mir geschehen war. Meine blutverschmierte und mit Eiter verschmutzte Wäsche fiel nicht weiter auf, da ich immer wieder große, schmerzhafte Abszesse am Körper hatte.

Ich weiß auch von anderen Heimkindern, denen es genauso ergangen ist. Wozu die vielen Schläge gut waren, ist mir unbegreiflich. Jedes ähnliche Ereignis, das in den Medien aufgezeigt wird, erinnert mich an die eigenen Erlebnisse.

Heutiges Bestrafen der ausübenden Personen würde auch nichts ändern.

Narben am Körper und in der Seele bleiben ein Leben lang. Damals habe ich mir geschworen, dass ich, sollte ich einmal Kinder haben, sie niemals schlagen werde.

Der Geschichtelehrer

In der Schule war es etwas besser. Zu dieser Zeit war es üblich, dass man geschlagen wurde. Mein Geschichtelehrer verwendete gerne einen Stock, das sogenannte „Rohrstaberl“. Wir hatten eine Idee. Vor dem Geschichte-Unterricht hatte ein Schüler in meiner Klasse das Rohrstaberl ein wenig eingeritzt. In der Unterrichtsstunde warteten wir schon gespannt darauf, dass der Lehrer wie immer mit dem Stab auf die Tischplatte schlug.

Tatsächlich, er schlug auf den Tisch, der Stab brach entzwei und das abgebrochene Stück flog durch die Luft. Es war ein Genuss für uns Schüler, als wir miterleben durften, wie das abgebrochene Stück genau auf seiner Glatze landete. Das Gelächter nahm kein Ende. Wir hatten unseren Spaß, auch wenn wir deswegen Strafe schreiben mussten.

Die Freiheit

Um das Gefühl zu haben, frei zu sein, entfernte ich mich manchmal heimlich von meiner Heimgruppe. Gebückt schlich ich durch den Garten hinunter in die Richtung wo ich von einem Loch im Zaun wusste. An dieser Stelle schlüpfte ich hinaus in die Freiheit.

Ich spazierte ein Stück durch den Wald, die Erlauf entlang und kehrte später wieder zurück. Für kurze Zeit fühlte ich mich frei.

Informationen zum Artikel:

Die Zeit im Kinderheim

Verfasst von Erika Held

Auf MSG publiziert im Dezember 2013

In: Fleckerlteppich der Erinnerungen, Worte der Kindheit

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Niederösterreich, Mostviertel, Erlauftal, Schauboden
  • Zeit: 1950er Jahre, 1960er Jahre

Anmerkungen

Der Beitrag gibt einen Textausschnitt aus den 2012 verfassten Lebenserinnerungen der Autorin unter dem Titel "Ich muss es mir von der Seele schreiben" wieder.

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