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Theater, oh Theater du!

von Otti Neumeier

„Theater, oh Theater du, der Kunst geweihter Tempel, raubst manch’ Geschöpfen Herzensruh, ich bin so ein Exempel“

Das sind die ersten Zeilen des Auftritts-Couplets der „Pepi Amsel“, einer Köchin in Nestroys „Frühere Verhältnisse“, die es zum Theater drängt. Diese Rolle spielte ich an die 50mal in meiner fast 20-jährigen Amateurtheaterzeit, und das zeigt schon, dass ich zu den Besessenen zählte.

Schauspielerin mit Schirm und inniger Pose vor Publikum
Als Pepi Amsel in "Frühere Verhältnisse" auf Englandtournee (1981)

Als Vierjährige tanzte ich immer auf den Zehenspitzen, und wenn die Zeiten anders gewesen wären und wir Geld gehabt hätten, wäre ich wahrscheinlich zum Ballett gegangen. So machte ich es nur wie viele Mädchen, verkleidete mich in allen möglichen Stoffen zur Prinzessin, denn ein Clown oder etwas Hässliches wollte ich nie sein. Immer so schön wie möglich. Im Zuge der Kriegsängste verlor sich diese Begeisterung notgedrungen und tauchte dann wieder auf, als wir nach dem Krieg eine große Schulaufführung im Apollo-Kino hatten. Kinder aus etlichen Volksschulen stellten viele Nationen singend dar. Mit einer rosaseidenen Pyjamahose und einem Turban wurde ich zur Odaliske aus dem Morgenland.

Mit 18 Jahren war das Verlangen, Theater zu spielen, nicht mehr zu unterdrücken. Eine Bürokollegin hatte eine Mutter, die im 10. Bezirk regelmäßig bei einer tschechischen Theatergruppe mitspielte. Dort wurden wir beide Begeisterten im Chor – auf Tschechisch – bei „Der verkauften Braut“ von Smetana eingesetzt. Restbestände des tschechischen Sprachklangs dürften sich seit meinem Aufenthalt im tschechischen Kindergarten erhalten haben, denn meine Begrüßungen der anderen Spieler mit einem akzentfreien „Dobre vecer“ ließ niemand daran zweifeln, dass ich der Sprache mächtig war. Erst als ich den Regieanweisungen nicht folgen konnte und mir meine Freundin, die diese Sprache zwar verstand, aber nicht sprach, nicht in meiner Nähe war, um mir zu helfen, lüftete sich das Geheimnis. Ich lernte die Gesangstexte des Chors, und in Kostümen machte es richtig Spaß, auf der Bühne zu stehen. Die Anfangszeilen eines der Lieder kann ich heute noch. Aber natürlich war das keine Dauerlösung, war doch die Ausdrucksweise sehr eingeschränkt, und so vermittelte man uns zu der Theatergruppe „Max Robert“ im zweiten Bezirk.

Der Leiter der Gruppe, ein Nachfahre von Basilio Calafati – dem aus dem Prater – nahm uns zwei hübsche, schlanke Mädchen mit Handkuss, und wir waren tatsächlich nicht untalentiert. Wir spielten kleine Rollen in Stücken, an die ich mich heute kaum mehr erinnere, arbeitete mich langsam in der Hierarchie nach oben und spielte mich bis zur Kathi im „Zerrissenen“ von Nestroy empor.

Wir waren mit unserem Bühne im Kolpinghaus untergebracht, hatten einen großen Fundus an allem, was Spieler brauchen, probten zwei Mal in der Woche und spielten ungefähr sechs Mal im Jahr verschiedene Stücke an den unterschiedlichsten Spielorten.

Als ich mit 21 Jahren meinen künftigen Mann kennenlernte, untersagte er mir – Othello und Don Juan in einer Person – dieses harmlose Vergnügen, und ich, brav wie wir alle in den Fünfzigerjahren erzogenen Mädchen waren, fügte mich. Neun Jahre später, 1965, war die Ehe zu Ende und ich wieder frei in meinen Handlungen, suchte nach einem sinnvollen Hobby und erinnerte mich der Theatergruppe. Es war wie eine Heimkehr in eine Familie. Noch am gleichen Abend bot man mir die Rolle der Witwe im „Zerrissenen“ an, die ich nun durch viele Jahre spielte.

In der Gruppe waren auch zwei Brüder, von denen sich der jüngere zu einem Nestroy-Forscher entwickelt hatte. Er drehte 8-Millimeter-Filme, und es war reizvoll, bei der Herstellung derselben mitzuarbeiten bzw. mitzuspielen. Mit drei der ehemaligen Spieler verbindet mich noch immer die Theaterleidenschaft.

1972 „probte“ ein Teil der Gruppe den Aufstand, wir lösten uns aus der Herrschaft unseres „Chefs“ und machten uns selbstständig. Das brachte natürlich jede Menge Schwierigkeiten, denn wir hatten keine Kostüme, keine Kulissen, keine Requisiten und vor allem kein Probenlokal.

Letzteres Problem lösten wir die nächsten Jahre mit abwechselnden Proben in den Wohnungen der einzelnen Spieler. Zwei Mal in der Woche fand sich jemand, der zu Hause vorerst die kleine Gruppe bewirtete, denn wir kamen direkt von der Arbeit, und gegessen musste werden. Vom Nähen hatten wir Frauen auch eine Ahnung. Die weiblichen Kostüme – meistens in der Facon des Nestroy’schen Biedermeier – nähten wir uns selbst, und für die Herrenkostüme sammelten wir alte Sakkos, die wir – das war meine Spezialität – mit Stoffen überzogen und in bunte Gehröcke verwandelten.

Wenn wir ein neues Stück planten, waren die Männer dran. Wir bastelten Kulissen, die wie kleine Paravents aneinandergeschraubt wurden und entsprechend bemalt waren. Auch dafür hatten wir einen talentierten Mitwirkenden. Spielstätten wie Altersheime, Pfarren oder Pensionistenclubs, die uns gegen geringes Entgelt gerne engagierten, fanden sich genug. Daher musste alles leicht zu transportieren sein. Im Laufe der Zeit wurde ein VW-Bus auf Leasing-Basis angeschafft, der sowohl Personen als auch die notwendige Ausstattung transportierte. Wir selbst bekamen nicht einen Schilling, zahlten uns sogar anfänglich die Stoffe selbst, die wir zur Herstellung unserer Kostüme brauchten. Ein Name wurde auch gefunden: „Nestroy Theater Companie“, denn unser talentierter Maler war ein Nestroy-Fanatiker, und wir selbst wollten diesen wunderbaren Wiener Stückeschreiber und Schauspieler des ehemaligen Carl-Theaters, Johann Nestroy, originalgetreu spielen. Souffleur gab es keinen, dazu fehlte das Personal und der Platz auf unseren Spielstätten, also hieß es, exakt Text zu lernen.

Langsam wuchs der Fundus, die Stücke wurden größer; ein Nestroystück wie „Lumpazivagabundus“, „Der Zerrissene“ oder „Einen Jux will er sich machen“ brauchte schon seine zehn Darsteller. Einmal im Jahr bespielten wir das „Haus der Begegnung“ in Floridsdorf, bei dem endlich etwas Geld hereinkam und wo wir uns vor unseren Freunden und Verwandten zeigen konnten.

Wir brannten für unser Hobby, kein einziges Mal wurde in all den Jahren eine Vorstellung abgesagt. Wir spielten mit Verkühlungen, Nierenkoliken, Zahnschmerzen, Hexenschuss, Migräne, verstauchten Beinen, und wenn wir uns auch auf die Bühne schleppten, wenn wir oben standen, war jeglicher Schmerz vorbei und zeigte sich erst wieder nach Beendigung des Stücks. Ein Phänomen, das alle Schauspieler kennen.

Mit den Jahren wurde unsere Sehnsucht, auch andere Dichter zu spielen, groß, und wir erweiterten den Spielplan, zum Beispiel mit „Bunbury“ von Oscar Wilde, dessen Kulissen und Kostüme wir in Schwarz-Weiß-Gold inszenierten. Wir spielten jedes Jahr in Traunkirchen am Traunsee im Klosterhof neben der Kirche. Von dort zu den Salzburger Festspielen zu fahren oder eine der schönen Messen zu hören, gehörte natürlich dazu. Abends selbstverständlich in festlicher Kleidung und nicht wie oft heute in Jeans.

Auch in kleinem Rahmen machten wir eine Festspielreise zu den Salzburger Festspielen und hörten Hermann Prey mit seinen schönsten Balladen, sahen in Bregenz den „Fliegenden Holländer“, und in Verona hörten wir bei größter Hitze, wie Pavarotti in der „Boheme“ klagte: „Wie eiskalt ist dies Händchen“.

Eine Einladung der Kulturabteilung bescherte uns ein zweiwöchiges Engagement nach England. Zwar ohne Salär, aber mit Kost und Logis. Inzwischen hatten wir bereits eine Live-Musik, einen Tierarzt, der begeistert auf seinem Keybord mitmachte, die Lieder mit uns einstudierte und bereit war, das Auto, welches wir für die Tournee zur Verfügung gestellt erhielten, auf der linke Seite der Straßen durch England zu steuern. Wir spielten die „Früheren Verhältnisse“ und den „Zettelträger Papp“, zwei Einakter für zwei Damen und zwei Herren.

Da wir fliegen mussten, war das Bühnenbild auf Tücher gemalt, die auf Campingstangen aufgezogen wurden. Außer den Kostümen brauchten wir auch Requisiten, und so gab es für uns zwei Damen nur einen gemeinsamen Koffer für die Privatkleidung. Es bedurfte großer Entsagung für uns eitle Wesen, zwei Wochen mit dieser Beschränkung auszukommen. Als wir eines Abends auf zwei verschiedene Quartiere aufgeteilt wurden, weil eine Dame unbedingt noch mit mir wienerisch sprechen wollte, waren wir gezwungen, unseren Koffer aufzuteilen. Nach der Vorstellung gruben wir am Rande einer Kirche im Finstern nach den notwendigen Schlaf- und Hygieneutensilien. Dafür machte mir am Morgen der Herr Gemahl der Wienerin, Professor der Anthropologie, ein original englisches Frühstück.

Die Tournee war anstrengend genug, denn außer am Beginn und am Ende – wo wir je drei Tage im Kulturinstitut in London 64 Stufen hoch wohnten – hatten wir täglich einen neuen, weit entfernten Ort anzufahren. Zuerst musste das jeweilige Theater in den Städten gefunden werden, dann hieß es das Bühnenbild aufzubauen, Kostüme bügeln, Licht- und Tonproben abhalten und schließlich sich schminken und mit Elan seine Rolle abliefern. Nach dem Ende der Vorstellung war alles abzubauen und einzupacken, abschminken, und mit unseren Gastgebern, die doch einige Zeit auf uns warten mussten, sollte man auch noch plaudern und etwas essen. Da die Vorstellungen meistens erst nach 21 Uhr zu Ende waren, kamen wir entsprechend spät ins Bett und bekamen nie genug Schlaf.

Gruppe jüngerer und älterer Menschen vor einem städtischen Gebäude mit der Aufschrift Tayloriana
Schauspieler/innen und Studierende in Oxford (1981)

In London, das wir natürlich besichtigten, hatten wir viele ältere Zuschauer, die unter Hitler noch flüchten konnten und seit damals Nestroy vermissten. Selig lauschten sie unserem Wienerisch, das sie schon so lange nicht gehört hatten. In Oxford wo wir im zauberhaften Tayloriana-Colleg für die Deutsch lernenden Studenten spielten, kauften wir uns in einem der altehrwürdigen Speisesäle zum Frühstück die „englischen Würstchen“, denn die mussten probiert werden. Wir spielten in Wales und waren exotische Gäste eines Theaterfestivals in Cork in Irland, und obwohl dort niemand deutsch sprach lachten die Zuschauer an den richtigen Stellen. Offenbar gelang es uns, den Witz der Szenen verständlich darzustellen.

Alljährlich spielten wir vor der Floridsdorfer Kirche unseren „Totentanz“, einen ursprünglichen „Jedermann“, der mich als gierige „Krämerin“ in Todesangst auf die Stufen der Kirche vor dem Tod niederfallen und um mein Leben betteln ließ. Wir spielten uns durch die Stücke von Anton Tschechow, und etliche Male waren wir in München engagiert, woraus sich eine langjährige Freundschaft mit der dortigen Theatergruppe entwickelte. Eines Tages kam diese dann nach Wien zu einem Gegenbesuch. Dass das allerdings 36 Personen sein würden, stellte uns vor fast unlösbare Probleme.

Eine extreme, aber uns noch heute erheiternde Situation ergab sich, als wir einmal Freilicht beim „Salettl“ im Hartäckerpark spielen sollten. An die 150 Personen hatten es sich gemütlich gemacht, als es kurz vor Beginn zu regnen begann. Nun, wer das Salettl kennt, weiß, dass es nur eine geringe Anzahl von Personen aufzunehmen in der Lage ist. Was ging, drängte hinein, der Rest wurde sozusagen vom Haus „abgestreift“. Auch wir Protagonisten hatten nicht den geringsten Platz, standen aneinandergedrängt mit dem Rücken an der Wand, die Zuschauer der vordersten Reihe berührten unsere Kostüme, reichten uns Taschentücher, die wir im Spiel benötigten, und an Ab- und Aufgänge war nicht zu denken. Wir verharrten statisch am Platz, lösten aber das Problem instinktiv, denn zur Absprache war keine Möglichkeit, indem die Herren in die Knie gingen – daher wie abgeschossene Köpfe auf einem Praterstandl verschwanden und wieder auftauchten –, während wir Damen uns mit dem Vogel-Strauß-Gedanken „Wenn ich dich nicht sehe, siehst du mich auch nicht“ einfach umdrehten. Selten war die Begeisterung so grandios und der Applaus so gigantisch. Man honorierte, dass wir trotz der Widrigkeiten spielten und mit der Situation fertig wurden.

„Das Mädel aus der Vorstadt“ ist eines der wenigen Stücke, in denen Nestroy auch Frauen Gelegenheit gibt, eine große Rolle zu spielen, und als Madame Erbsenstein bekam ich dazu Gelegenheit. Gerne erinnere ich mich an „Das Konzert“ von Hermann Bahr, in dem ich die volksnahe „Pollingerin“ gab. Wir spielten genauso große Stücke wie am Burgtheater oder sonst wo, mussten den gleichen Text lernen und bemühten uns, gute Schauspieler zu sein. Das Hauptproblem einer kaum etwas verdienenden Amateur-Theatergruppe waren die Tantiemen. 75 Jahre muss ein Dichter tot sein, dann kann man seine Stücke spielen, ohne dafür zahlen zu müssen. So konnten wir nur Stücke wählen, die diese Bedingungen erfüllten, denn andere konnten wir uns nicht leisten. Schnitzler tat uns den Gefallen, und so spielten wir mit Hingabe „Liebelei“, und die Schlager-Mitzi wurde eine meiner Lieblingsrollen, gab sie mir doch die Möglichkeit, die wienerische Mentalität dieses Vorstadtmädels glaubhaft auf die Bühne zu bringen.

Im Laufe der Zeit brachten wir es auf an die 80 Vorstellungen im Jahr, und die verbrauchten viele Wochenenden und Tage des Jahresurlaubes. Zwei Mal in der Woche fix Probe, am Wochenende, oft Samstag und Sonntag, Vorstellung in zwei verschiedenen Stücken an zwei verschiedenen Orten, denn an die vier Stücke hatten wir durchwegs „griffbereit“ im Kopf. Auch wenn man sich nach langer Zeit wieder einmal privat mit Freunden treffen wollte – wenn überraschend ein Engagement anstand, wurde gespielt und den Freunden abgesagt, das war eisernes Gesetz. Für eine Amateurgruppe war das schon sehr viel, aber es war auch ein Zeichen für die Beliebtheit unserer Truppe. Vor allem erzog uns das Theater aber zu Pünktlichkeit und Schnelligkeit – noch heute kann ich in zehn Minuten ausgehfertig sein.

Nach einigen Jahren fanden wir dann ein bezahlbares Kellerlokal im 18. Bezirk, welches wir mühselig renovierten, eine Bühne bauten und Sitzplätze für 45 Personen schufen, denn für mehr musste man Steuer zahlen und und und. Was wir bis dahin an Handwerklichem noch nicht konnten, lernten wir jetzt. Endlich konnten wir unsere Theaterutensilien fix lagern. Was wir aber nicht wussten, war, dass dieser Keller zu manchen Jahreszeiten unglaublich feucht wurde und unsere Kostüme zu schimmeln begannen. Bei manchen Aufführungen waren wir so in eine Wolke von reinem Kellerschimmelduft gehüllt, dass wir uns genierten, auf die Bühne zu gehen.

junger Mann mit herausgestreckter Zunge, dahinter andere Schauspieler in einer Theaterszene
Als Peter Petersil in Johann Nestroys "Die schlimmen Buben in der Schule" (1980er Jahre)

In den Achtzigerjahren hatten wir „Die schlimmen Buben in der Schule“ von Nestroy im Repertoire, und ich liebte es, den frechen Peter Petersil zu spielen. Bei Max Mells „Apostelspiel“ führte ich Regie, spielte die Wirtin im „Diener zweier Herrn“ von Goldoni, die Gärtnerin in Nestroys „Der Talisman“, mit tschechischem Akzent die „Mizzi Dworak“ im Stück „In Ewigkeit Amen“ von Anton Wildgans und in Nestroys „Das Gewürzkrämerkleeblatt“ die herrliche Rolle der Madame Schwefel – alles natürlich in selbst entworfenen und genähten Kostümen.

zwei Männer und eine Frau in Biedermeierkostümen auf einer Bühen
Als Madame Schwefel in Johann Nestroys "Gewürzkrämerkleeblatt" (1981)

Da ich inzwischen neben meinem Beruf als Chefsekretärin auch noch einen Frauenclub leitete, wurde mir alles zusammen zu viel. So beschloss ich 1984, mit der publikumswirksamen Rolle des alten Holzweibls im „Verschwender“ von Raimund nach 19 Jahren meine Bühnenlaufbahn zu beenden.

alte Frau mit Kopftuch und Stock vor Theaterszenenkulisse
Als altes Holzweibl in Ferdinand Raimunds "Der Verschwender"

Ich denke gerne an dieses Hobby zurück, welches mir ohne Existenzangst die Möglichkeit bot, mich zu verwandeln. Wir waren jung und einsatzfreudig, und es war eine pralle Zeit an Erlebnissen und Eindrücken, die mir im Kreis Gleichgesinnter viele neue Menschen, Dichter, Orte und ein voll erfülltes Leben bescherte.

Informationen zum Artikel:

Theater, oh Theater du!

Verfasst von Otti Neumeier

Auf MSG publiziert im September 2011

In: Fleckerlteppich der Erinnerungen, Erinnerungsbücher

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Wien / Großbritannien, England, London, Oxford u.a.
  • Zeit: 1960er Jahre, 1970er Jahre, 1980er Jahre

Anmerkungen

Dieser Beitrag wurde in der 2012 erschienenen Erzählsammlung der Autorin mit dem Titel "Zwischen Calafati und Pompfuneberer" veröffentlicht.

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